Wie funktioniert Bitcoin? - Bitcoin

Ich bin seit heute unter Quarantäne mit meinem positiv auf COVID 19 getesteten Mitbewohner.

Dies ist Teil I, hier geht es zu [Teil II] und [Teil III].
Wie hieß es in der Eröffnungsszene in dem Film Fargo? Auf Wunsch der noch Lebenden wurden die Namen geändert, aus Respekt vor den Infizierten wurde alles andere so erzählt, wie es geschehen ist?
Im weiteren Verlauf der Geschichte und zur leichteren Lesbarkeit schreibe ich unter dem Pseudonym Coronny.
Donnerstag 27. Februar
Ich bin selbständig und arbeite die meiste Zeit von zuhause (foreshadowing??). Meine Mutter wohnt in einem anderen Bundesland und hatte vor kurzem eine OP. Sie ist noch etwas angeschlagen und meine Geschwister und ich wechseln einander nun regelmäßig mit ihrer Pflege ab. Meine Schwester ist zurück in London und gerade will ich mich auf den Weg in die Heimat machen, als mein ausländischer Mitbewohner völlig aufgelöst in meinem Türrahmen steht und mir sein Handy entgegenstreckt. Er spricht ein erstaunlich akzentfreies Deutsch aber er hat noch kein großes Vokabular, da er erst ein halbes Jahr in Deutschland seinen Master studiert. Deshalb kommt es häufiger vor, dass ich für ihn dolmetsche. Ich greife sein Telefon an und erfahre von der Person am anderen Ende, dass wiederum dessen Mitbewohner in die Klinik mit Verdacht auf Corona eingewiesen wurde und dass er und sein zweiter Mitbewohner nun einen Abstrich gemacht bekommen. Der, mittlerweile im Krankenhaus in Quarantäne befindliche, Kranke war eine Woche zuvor aus seinem Heimatland über Flughafen FFM zurückgekehrt. Da mein Mitbewohner Kontakt mit Ihm, nachfolgend Corona OG und dessen Mitbewohner (Corona lite) und zudem mit ihnen zusammen gespeist hatte, solle auch er vorsichtshalber im Gesundheitsamt anrufen.
In diesem Moment, realisiere ich, dass über den potenziellen Gefahrenherd in meiner Hand auch noch ganz andere Dinge als nur schlechte Botschaften in mein Immunsystem dringen können.
Ich lege das Handy auf den Boden und bitte meinen Mitbewohner, mitsamt dessen, in sein Zimmer zu gehen während ich das Gesundheitsamt kontaktiere. Ich rufe 10 mal an und bekomme innerhalb einer Stunde weder eine Sekretärin noch einen Anrufbeantworter. Zwischendurch rufe ich bei der Corona Bürgertelefonhotline des Robert Koch Instituts in Berlin an. Dort schildere ich meine Situation und frage nach, wie ich weiter vorgehen soll. Der Mitarbeiter wirkt leicht überfordert und bittet mich es weiter beim Gesundheitsamt zu versuchen, bis ich durchgestellt werde. Er habe selbst auch keine Ahnung wie ich weiter vorgehen solle. Auch er habe keine heiße Leitung.
Mich beschleicht das Gefühl, als wäre der Grad der medizinischen Vorbereitung in unserer Nation tendenziell ausbaufähig.
Gegen Nachmittag werde ich von einer Ärztin kontaktiert mit der Bitte meinen Mitbewohner morgen früh zum Hintereingang des Gesundheitsamts zu schicken, in welchem er dann einen Abstrich im Rachen gemacht bekommt. Bis dahin soll er die Wohnung nicht mehr verlassen. Auf die Frage was denn mit mir sei, werde ich informiert, dass es mir frei stünde zu gehen wenn ich die Möglichkeit habe, da ich selbst keinen direkten Kontakt mit dem ursprünglichen Patienten hatte. Ich werde auch nicht getestet. Die Möglichkeit, dass mein Mitbewohner in Isolation kommt sei ausgeschlossen, da er keine Symptome zeigt und das Krankenhaus sonst an seine Kapazitäten käme. Auch das Ordnungsamt würde sich bemühen eine isolierte Unterbringung für meinen Mitbewohner zu organisieren, jedoch könnte das dauern, da die Stadt nicht die entsprechenden Mittel hat. Fun fact, wir sind in der Top 3 der höchstverschuldeten Städte Deutschlands.
Mir wird nun gesagt, dass ich am besten zu Verwandten gehe, aber mir stünde diese Entscheidung frei. Der Pragmatiker überschlägt kurz die damit verbundenen Risiken. Da ich die letzte Woche in Kontakt mit meinem Mitbewohner stand und wir gemeinsam in der Küche gekocht hatten und ich den Berichten der sehr hohen Kontagiosität glauben schenke, komme ich zu dem Entschluss, dass mein Immunsystem das ganze verkraften wird - das meiner Mutter jedoch nicht.
Auch wenn ich ein Proponent für das sozialverträgliche Frühableben der älteren Generationen bin, reizt mich das aktive Herbeiführen einer Erbschaft in der eigenen Familie nicht.
Ich selbst sehe die Wahrscheinlichkeit, das ich bereits den Virus in mir trage als gegeben, die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit meinem teutonischen Herrenmaß und -gewicht diesen Infekt überlebe als garantiert, das Risiko mir nahestehende Menschen zu gefährden als zu hoch. Ich entscheide mich zu bleiben und werde versuchen meinem Mitbewohner, nachfolgend Corinna, ein Ersatz für seine 5000 km entfernte Familie zu sein. Er macht sich selbst wahnsinnige Vorwürfe und ist sichtlich mental aufgelöst. Wir vereinbaren, dass er im Zimmer bleibt und ich Ihn bekoche. Wenn er ins Bad muss, bleibe ich in einem der anderen Räume hinter verschlossener Tür und er trägt meine Atemschutzmasken welche ich eigentlich zum Schleifen und Dremeln verwende und schon mit geliebäugelt hatte für einen Obulus auf eBay zu verkloppen. Alle Flächen die er berührt möge er zeremoniell mit meinem Desinfektionspray taufen. Ich renne in die Apotheke gegenüber und kaufe 4 Fieberthermometer. Seitdem war ich nicht mehr außerhalb der Wohnung.
Freitag 28. Februar
In der Nacht habe ich massiven Schüttelfrost, Durchfall und Husten und schlafe vor 4 Uhr nicht ein. Eigentlich hielt ich mich bis dato immer für einen rationalen, mental gefestigten Menschen mit geradezu übersteigerter Willenskraft. Doch gegen das Einbildungsvermögen meines Hirns war ich nicht gewappnet. Ich bin felsenfest überzeugt, dass ich mir alle Symptome selbst eingebildet hatte und nicht, dass ich mich am Vortag beim mit Chlor Reinigen der Wohnung bei gleichzeitigem Stoßlüften, zu leicht bekleidet erkältet hatte.
Dennoch. Ich will auch getestet werden.
Ich versuche vergeblich das Gesundheitsamt zu erreichen. Um 9:30h soll Corinna im Amt erscheinen, da wir das Benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln für zu gefährlich erachten, marschiert er alleine, bereits eine Stunde früher, fußläufig die 3 Kilometer durch den Restschnee.
Um 9:45h erhalte ich einen Telefonanruf von einer neuen Ärztin, wo denn Corinna bleibe? Panisch checke ich nochmal ob ich ihm die richtigen GPS Koordinaten gewhatsappt habe. Ich lege auf und rufe ihn an. Einmal. Zweimal. Beim dritten Mal geht er dran und lässt mich wissen, dass er gerade seinen Abstrich gemacht bekommen hat und von einer Mitarbeiterin im Amt über Verhaltensregeln aufgeklärt wurde und ein Kit mit Masken und Desinfektionstüchern erhalten hat. Puh. Nur ein Fehler in der internen Kommunikation. Die Ärztliche Versorgung ist bis jetzt anstandslos.
Während er noch bis 12h im Amt ist kommen zwei Beamte vom Ordnungsamt. In Uniform und ohne Maske. Sie klären mich auf, dass ich die Wohnung verlassen und zu Verwandten oder Freunden gehen soll. Da meine Freundin am 2. März ihr Prüfungen fürs Staatsexamen in Jura beginnt und ich sonst nur noch geriatrische Verwandte mit deutlich schwächeren Immunsystemen habe, verneine ich. In dem Moment klingelt das Handy des Mitarbeiters und eine weitere Ärztin aus dem Gesundheitsamt möchte mich sprechen. Er hält mir sein Handy hin. Schlaubi Schlumpf hält mir sein privates Handy hin. Ich bitte Ihn, der Ärztin meine Mobiltelefonnummer zu geben, dass Sie mich direkt auf meinem Handy kontaktiert. Nach einem 15 minütigen Telefonat in dem mir all die Infos, die Corinna gegeben wurden nochmal erzählt werden, zeigen die Mitarbeiter des Ordnungsamts Verständnis für meine Situation und gestatten es mir in der Wohnung zu bleiben.
Zuvorkommender weise erkundigen Sie sich noch ob es mir an etwas fehlt, ob man mir etwas bringen soll. Da ich den Aluhut nicht nur adoptiert sondern mit ihm geboren, durch ihn geformt wurde, habe ich genug Lebensmittel auf Vorrat für mehrere Wochen. Ein Blick in den Weinschrank, in die fermentation station und den Vorratskeller offenbaren 120 Liter Wein, Eingelegtes und Konserven. D.h. Cabernet, Kimchi und Kicherbsen bestimmen die Diät der kommenden Tage.
Wir werden nochmal darauf hingewiesen, dass Corinna, rechtlich verbindlich, 14 Tage unter Quarantäne ist und die Prämissen nicht verlassen darf. Ich darf noch das Weite suchen. Ich entscheide mich zu bleiben.
Samstag 29. Februar
Ich schlafe diese Nacht sensationell und bereite am nächsten morgen Frühstück zu. Noch habe ich Orangen im Haus und es gibt unter anderem frisch gepressten Saft und frischen Ingwer Zitronen Tee. Ich denke die ganze Zeit an meine Freundin, die sich gerade, in einer anderen Stadt, ihren Kopf über das bevorstehende Staatsexamen zerbricht. Gerne würde ich mit ihr darüber sprechen doch, Abends bei der Videotelefonie, tue ich so als wäre alles normal. Sie hat es direkt gemerkt, dass ich mich komisch verhalte, offensichtlich kennt Sie mich nach 3 Jahren etwas besser. Ihren Fragen weiche ich aus und deflektiere das Thema.
Corinna bittet mich um nichts und ich muss 5 mal am Tag fragen, nein, explizit anbieten ob ich denn etwas bringen kann. Er will mir nicht zur Last fallen. Im persischen gibt es das Konzept des Taarof eine übertriebene, zeremonielle Unaufrichtigkeit aus Höflichkeitsgründen. Der eigene Wille wird verleugnet um ein Gefühl der Anerkennung des Gegenüber zu vermitteln. Es kann passieren, dass man in Teheran 2-3 mal dem Taxifahrer das Geld hinhalten muss, bis er es nicht mehr ablehnt. Irgendwann mal gelesen, dass diese Verhaltensweise noch aus der Zeit der Nomadenkultur überliefert ist.
Ich koche Skrei mit Kartoffelpüree und Tiefkühlspinat. Als ich ihm das Essen gebe sagt er mir, durch seinen Mundschutz, dass er vor zwei Tagen zum ersten mal Schnee gesehen hat. Ich witzele: 'vielleicht wird's dein letzter.' Er lacht nicht. Ich fühle mich wie scheiße.
Sonntag 01. März
Das Ergebnis des Mitbewohners des Corona OGs ist eingetroffen. Corona Lite ist negativ. Wir freuen uns wahnsinnig. Die Hoffnung, dass auch Corinna einen negativen Test hat steigt. Er hofft, dass er dadurch seine auferlegte Quarantäne verkürzt kriegt und an seinen Klausuren, auf die er sich so lange vorbereitet hat, teilnehmen kann.
Wir warten mit Anspannung auf das Ergebnis. Die Ärzte kümmern sich gut um uns und kontaktieren uns mehrmals telefonisch. Ich denke mir, dass das unglaublich stressig und aufwändig sein muss alle infektionsgefährdeten Ronnys individuell zu kontaktieren. Ich biete meine E-Mail Adresse an. Nein, das ist aus DSGVO Gründen nicht zulässig. Hier ist das System in Deutschland ca. 20 Jahre hinterher. E-Mail ist ein Standard seit 1993. Warum kann nicht jeder betroffene eine PGP Public Key kriegen und signierte, verschlüsselte E-Mails erhalten. Wie viele Arbeitsstunden oder vielmehr Zeit zum erholen könnte man den sichtlich überarbeiteten Ärzten dadurch ermöglichen. Selbst eine End to End verschlüsselte Kommunikation über Signal wäre denkbar. Aber bevor so etwas in Deutschland passiert, zahlen wir alle in Bitcoin.
Montag 02. März
Ich habe einen trockenen Husten. Ich versuche regelmäßig auf den Balkon an die frische Luft zu gehen, aber die Radiatoren halten die Umgebungsluft in Temperatur und Humidität konsequent äquivalent zu Phoenix Arizona im August.
Nach dem das Ordnungsamt sich zwei mal am Tag angekündigt hatte um sicherzustellen, dass Corinna nicht ausbüchst, kommen Sie heute zum ersten Mal. Dabei sagen Sie, dass Sie jetzt nur noch einmal am Tag kommen. Abgesehen, von der Tatsache, dass das Ordnungsamt bislang noch nie zweimal am Tag da war, ist das natürlich ein Big Brain Move Leuten mitzuteilen, dass man heute schonmal da war und nicht nochmal kommen wird. Wenn jetzt jemand seine Quarantäne verlassen wollte, hätte er jetzt ein klar definiertes Zeitfenster. Aber ich kann den Mitarbeitern keinen Vorwurf machen. Lieber vergebe ich in der Fußgängerzone Knöllchen als dass ich meiner Familie bei dem Stundenlohn Viren mit zum Abendessen bringe. Dem medizinischen Personal werden Tyvek Anzüge und Masken zur Verfügung gestellt. Die Leute vom Ordnungsamt sind vom Politessendienst nicht zu unterscheiden.
Corinna ist noch immer symptomfrei. Noch immer gibt es kein Ergebnis.
Dienstag 03. März
Die Ergebnisse sind da. Corinna war schon immer ein Musterschüler und hat auch diesen Test bestanden. Positiv auf SARS-CoV-2. Tränen fließen. Ich bin in meiner Entscheidung bestärkt, dass es klug war dem Ordnungsamt keine Folge zu leisten und stattdessen in der WG zu bleiben und nicht zu meinen Verwandten zu fahren.
Ich werde nun auch angerufen. Obwohl ich selbstständig bin, kriege ich eine Beförderung. Von K2 zu K1. Everythings's coming up Milhouse. Als K1 gilt man als Kontaktperson mit erhöhten Infektionsrisiko. Ich werde verbal auf eine rechtlich verbindliche Quarantäne verdonnert. Bis wann? Wann hatten Sie das letzte mal Kontakt mit Corinna? Er ist im Nebenzimmer. Wann hatten Sie das letzte Mal Kontakt mit ihm ohne Maske? Donnerstag. Zur Bestimmung meiner Quarantänezeit wird nicht die Tatsache genommen, dass wir noch immer in der gleichen Wohnung wohnen, sondern von dem optimierten Fall ausgegangen, dass unsere räumliche Trennung und das penible Desinfizieren der gemeinsam genutzten Sanitäreinrichtungen zu 100% funktioniert hat. Das ich mich erst heute beim überreichen des Milchreises hätte infizieren können wird hierbei vernachlässigt. Der Beginn meiner Quarantäne war offiziell Donnerstag.
Gegen Vormittag wird ein Team an Ärzten vorbeikommen und bei mir einen Abstrich machen. Sollte der Test negativ ausfallen darf ich zum 12. März aus der Quarantäne.
Die Ärzte rollen an und ziehen sich im Treppenhaus um. Mundschutz, Haarschutz, Brille, Einwegkittel. Im gleichen Moment verlassen die Nachbarn aus der Etage über mir ihre Wohnung. Beim Anblick der unzweideutigen Geschehnisse vor meiner Tür entscheiden sie sich spontan gegen das weitere Heruntergehen der Treppe und moonwalken selbige kreidebleich zurück in ihre Wohnung. Im anschließenden WhatsApp Videotelefonat verifiziere ich ihnen dann ihren begründigtem Verdacht.
Die Ärzte kommen herein und verhören mich in der Küche auf meine Kontakte seit dem 20. Februar. Noch soll ich niemanden Kontaktieren. Es wird mir nicht verboten, aber es wird mir geraten keine unnötige Massenpanik zu verursachen. Das ist verständlich. Bis heute wissen nicht mal meine Eltern wie es um mich steht. Meine Mutter habe ich angelogen, dass ich in Arbeit ertrinke und vorerst nicht kommen kann.
Corinna hingegen muss nun alle seine Kontakte nennen und diese werden vom Gesundheitsamt angerufen. Die Ärzte bestehen darauf, dass ich den Abstrich bei mir im Zimmer mache und laufen mit ihren herkömmlichen Schuhen über meinen Teppich. Überziehschuhe scheint es keine mehr zu geben. Meine Temperatur wird mit einem Laserthermometer auf der Stirn gemessen. 36.3°. Alles Gucci.
Mein Ergebnis soll morgen kommen. Die Ärzte versuchen ein isoliertes Krankenbett für Corinna zu organisieren, dass ich die Wohnung nicht mit einem positiv getesteten Menschen teilen muss.
Die Ärzte bemühen sich wirklich sehr und sind höflich aber man merkt Ihnen an, dass Sie auch keine richtigen Antworten haben und mit Corona ins kalte Wasser geschmissen worden sind. Gestern noch Allgemeinarzt in einem 90.000 Seelen Kaff, heute direkt an der Speerspitze gegen eine globale Pandemie. Das Robert Koch Institut stellt alle Informationen bereit aber insbesondere zum Krankheitsverlauf gibt es noch viele unbeantwortete Fragen. Ich wünschte wir hätten einen Gesundheitsminister ohne Kanzleraspirationen; ich wünschte, wir hätten nicht diesen Clown im weißen Haus; ich wünschte, ich hätte nicht den Film Contagion gesehen.
Mittlerweile steht unser Fall in den Zeitungen. Bekannte und Freunde schicken mir die Artikel und Memes ohne meinen direkten Bezug zu vermuten. Erstaunlich akkurat wird in der Presse über unseren konkreten Fall berichtet. Ich erkenne mich und meinen Mitbewohner anhand der Berufsbezeichnung wieder. Nur mein Alter haben Sie falsch. Ich habe erst morgen Geburtstag.

Bisheriges Fazit: Das Gesundheitsamt und die Odnungshüter in der Stadt tuen ihr bestes. Aber ich bin in meinem schier grenzenlosen Pessimismus der Meinung, dass es schlimmer werden wird bevor es besser wird. Wir können nur hoffen, dass die meisten infizierten Leute keine chronischen Vorerkrankungen haben und das Virus nur zu einem kleinen grippalen Infekt führt. Es gibt die Hoffnung, dass es zeitnah einen Impfstoff geben wird, mit der die ältere Bevölkerung präventiv geschützt werden kann, bevor die Durchdringung des Virus in unserer Gesellschaft zu sehr vorangeschritten ist.
Aber jede Wolke hat auch einen Silberstreifen. Vielleicht ist in 6 Monaten die Rentenfrage geklärt.
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Martin Sellners Video vom 11.07.2020 - Inhalt: Reaktion auf Twitter Banning & Angst vor Verlust der Reichweite. Eine kurze Dekonstruktion der relevantesten Aussagen

Martin Sellners Video vom 11.07.2020 - Inhalt: Reaktion auf Twitter Banning & Angst vor Verlust der Reichweite. Eine kurze Dekonstruktion der relevantesten Aussagen

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YouTube Video vom 11.07.2020
Ausschnitt: Minute ~14:40-16:00
"Diesen Infokrieg, den wir betreiben (..) und der ist immer mehr ein Konflikt, der uns aufgezwungen vom Empörium, ist nur ein Mittel aber nicht die Lösung. Die Tonnen digitalen Informationsmaterial, die Gigabyte die täglich, die Terabyte die täglich von Patrioten hochgeladen werden, ob auf Youtube oder auf Dlive, (..), oder auf Telegram, (..), die bewirken alleine nichts. Sie bereiten ein Potential vor, in dem sie Menschen informieren, zum Teil auch emotionalisieren und damit bereit machen zu Handlungen und zu Aktionen. Diese Aktionen selber liegen aber nun in Bereich von friedlichen massenhaften Aktivismus von Organisationen einer patriotischen Bewegung. Und genau daran arbeiten ich. Und daran arbeiten viele andere Leute. Das heißt, ein Potential, dass der Infokrieg und die Gegenöffentlichkeit aufbaut ist nur dann sinnvoll, wenn es auch für etwas eingesetzt wird. Nämlich für politischen Widerstand und da nutze ich auch jedes einzelne verdammte YouTube video, jeden Stream, um den Leuten zu sagen: werdet aktiv , fügt euch ein in eine patriotische Bewegung, einer Aufbauorganisation, ansonsten haben all diese Videos überhaupt keinen Sinn. Daher ist dieser Infokrieg wichtig, aber er ist kein Selbstzweck. Das sei auch vielen YouTubern gesagt, die glauben, dass man mit Streamen die Heimat retten kann und die letztlich mit Aktivismus nichts zu tun haben oder sich gar vom Aktivismus distanzieren.
(..)
All das was gerade gemacht wird, die ganze Zensur ist ein Appell an eure Faulheit. Denn nach wie vor kann ich auf meiner Homepage ein Video hochladen; daran kann mich keiner hindern. Nach wie vor kann man über Bitcoin Unterstützung empfangen, (..). Die moderne Technologie gibt uns eine riesige Freiheit, aber die Faulheit und Bequemlichkeit der Leute führt zu Plattformen und Monopolen, wie PayPal, Amazon, Youtube und Twitter, einfach auf Grund ihrer Benutzerfreundlichkeit. Wie so eine ausgetretene, breite ebene Straße. Und darauf vertrauen eben die Konzerne und die Machthaber, die den Bevölkerungsaustausch voran treiben wollen, bis er unumkehrbar ist und euch Sand in die Augen streuen und sedieren wollen, bis er unumkehrbar ist. Das sie einfach den gemütlichen weiter geht und das wenn einer gesperrt wird, sei es Robinson Jones oder die identitäre Bewegung und ich, und dass ihr einfach weiter trottet und so tut als würde die Person nicht mehr existieren. (..) Ich hoffe, dass immer mehr Leute zu echten mündigen Medienkonsumenten werden, auf die andere Seite wechseln, in die Katakomben der Informationsgesellschaft kommen und uns von dort aus helfen durch gezieltes Verteilen und Neuhochladen von Videos in den Mainstream weiter einzuwirken. Ich habe dazu eine Strategie entwickelt, die ich triggern werde, sobald es soweit ist. Ich möchte euch auch mehr davon erzählen auf Dlive. (..) "
Analytischer Kommentar:
- Die Reichweite über andere Kanäle als YouTube scheint nach wie vor moderat zu sein/ evtl. zu stagnieren. Es ist naheliegen, dass die Rekrutierung von „Patrioten“ über YouTube effektiver zu sein scheint. Vermutlich sieht es ähnlich mit der Aufrechterhaltung Sellners bestehender Community aus.
- „Sie bereiten ein Potential vor, in dem sie Menschen informieren, zum Teil auch emotionalisieren und damit bereit machen zu Handlungen und zu Aktionen.“
  • Interessant, dass Sellner das Bewusstsein über die Effekte populistischer Sprache und Inhalte transparent macht: die Emotionalisierung ist eine klassische Methode populistischer Sprache und im Kontext der Verschwörungstheorie „der große Austausch“ sehr relevant. Ohne das Aufbauen einer Bedrohung, die negative Emotionen wie Angst, Unsicherheit und Wut erzeugt, funktioniert „der Bevölkerungsaustausch“ nicht.
- „Infokrieg“
  • Militärische Rhetorik, in der folgende Konzepte stecken:
  • ein „wir“ gegen „die anderen“, verhärtete Fronten
  • Krieg beinhaltet immer Gewalt & verfeindete Parteien
- „Und darauf vertrauen eben die Konzerne und die Machthaber, die den Bevölkerungsaustausch voran treiben wollen, bis er unumkehrbar ist und...“
  • Sellner suggeriert, dass „Bevölkerungsaustausch“ ein Plan ist, der von den Konzernen und den Machthabern umgesetzt wird. Auch wenn die (politischen?) Gegner Sellners als übermächtig dargestellt werden, besteht nach Sellners Rhetorik trotzdem noch die Chance „den Bevölkerungsaustausch“ umzukehren.
  • „die Welt ist fast untergegangen, aber wenn wir jetzt X machen retten wir die Welt“ Narrativ; auch für die AfD typisch
- „… euch Sand in die Augen streuen und sedieren wollen“
  • Die Metaphorik zeichnet Menschen/Gruppierungen, die von Sellners Überzeugung abweichen bzw. sich gegen diese Stellen, als gewalttätige, übergriffige Feinde. Einen anderen Menschen das Augenlicht zu nehmen, raubt diesem die Möglichkeit zur visuellen Orientierung. Die Sedierung ist eine weitere Steigerung: die betroffene Person ist vollkommen handlungsunfähig und ausgeliefert. Außerdem ist die Handlung selbst, eine Person zu sedieren und sie gegen ihren Willen zu verletzen/ zu missbrauchen hochgradig unmoralisch
  • Emotionalisierender Effekt
  • Klare, simple Kategorien & Reduzierung komplexer Sachverhalte auf einfache Erklärungsmodelle. Gut und böse, die und wir.
  • Legitimierung für Radikalisierungen im Umgang mit empfundenen Gegnern
- „Katakomben der Informationsgesellschaft“
  • Metapher für eine verborgene Ebene „der Informationsgesellschaft“
  • Was ist eine Informationsgesellschaft? Wirkt pseudo-intellektuell, da alles mögliche darunter verstanden werden kann.
- „Daher ist der Infokrieg wichtig, aber er ist kein Selbstzweck“
  • Betonung, dass Handlungen und Aktivismus außerhalb der digitalen Welt notwendigen wären
- „Appel an eure Faulheit“, „Faulheit und Bequemlichkeit der Leute“
  • Sellner moralisiert die Passivität seiner Anhänger*innen. Er suggeriert, dass es keinen anderen Grund geben könnte als eine unangemessene, falsche Einstellung seiner Followerschaft, warum der erhoffte Aktivismus bisher ausgeblieben ist
  • Erzeugung von Schuldgefühlen keine Bereitschaft andere Plattformen zu benutzen = Faulheit
- „..und dass ihr einfach weiter trottet und so tut als würde die Person nicht mehr existieren.“
  • Vorbereitung auf die eigene Accountlöschung; Appell an Community ihn nicht zu vergessen
  • Sellner suggeriert, als würde eine Accountlöschung einer sozialen Ächtung gleichkommen
  • Inszenierung als schuldloses Opfer
  • Hier zeichnet sich eine Art Märtyrertum ab, den Sellner schon lange inszeniert, wenn er immer wieder beschreibt (auch auf seine Homepage), was für menschenverachtenden „Repressalien“ er dulden müsste. Das Motto: Obwohl er gegenüber der suggerierten Übermacht des Systems chancenlos ist und mit Unrecht zu kämpfen hat, macht er weiter und erträgt alles, weil die ideologische Mission das Wichtigste wäre
  • Überhöhung der eigenen Bedeutung
  • Aufladen mit Bedeutung + Abhärtung gegen Gegenrede, Legitimierung von Radikalisierung
  • In den Sätzen davor bezieht sich die Beschreibung auf sie und die Leute; der letzte Halbsatz ändert er (un-)bewusst(?) den Adressaten in die 2. Person Plural ‚ihr‘
- „mündige(n) Medienkonsumenten“
  • Der Begriff „mündig“ wirkt intellektuell und wissenschaftlich bzw. philosophisch. Auch wenn Zuhörer*innen vielleicht nicht wissen, was es genau bedeutet, hört es sich erstrebenswert an
  • mündig in diesem Kontext = nur Personen, die seinen Content konsumieren und befürworten
- „Ich habe dazu eine Strategie entwickelt, die ich triggern werde, sobald es soweit ist. Ich möchte euch auch mehr davon erzählen auf Dlive“
  • Ein Teaser und Versuch mit dem Erzeugen von Spannung seine Community zu motivieren auf andere Kanäle umzusteigen.
Update & Ergänzungen:
Heute, am 13.07.2020, wurde der YouTube Account von Sellner gelöscht. Da zusätzlich viel interne Streitigkeiten die IB Szene belasten, könnte der Zeitpunkt u. U. ein guter sein. Da Sellner in der letzten Zeit verstärkt und energischer für alternative Plattformen warb ist anzunehmen, dass nur ein Bruchteil seiner Community die Bereitschaft hat sich seinen Content außerhalb von Youtube zu suchen. Sein Kanal hatte, wie auf dem Screenshot zu sehen, zuletzt 145.000 Abos. Die Mitgliederanzahl seiner Telegram Gruppe ist nie über die 40.000 gestiegen, obwohl das Beitreten zu so einer Gruppe nur wenige Mausklicks erfordert. Diese Gruppe scheint in den letzten Tagen ebenfalls gelöscht zu worden zu sein ( https://www.derstandard.de/story/2000118657274/der-platz-fuer-rechtsextreme-wird-eng-telegram-loeschte-zahlreiche-kanaele )
Gedanken & Bedenken:
Da die leichte Zugänglichkeit zu einer solchen Art von Content für die Konsumenten eine Rolle zu spielen scheint, könnte die Löschung dieses Kanals ein wichtiger Schritt sein. Auch, weil Sellner eine Sprache benutzt, die rassistische und rechtsradikale Inhalte reframet, sodass sie für junge Menschen zunächst harmlos erscheinen können wie z.B. der Begriff "Ethnopluralismus" und das Argument, Identitäre würden "Vielfalt" schützen wollen.
Wie sehr wird die Löschung dieses und anderer neurechter Kanäle die Stimmung in der Szene aufheizen und was für Konsequenzen könnte das haben? Immerhin ist genau das passiert, das in das Erklärungsmuster der vertretenen Verschwörungstheorien passt - Sellner sei für "das System" oder "den Mainstream" so gefährlich, dass er sowie andere neurechte Influencer*innen "mundtot" gemacht werden müssen. Für manche Anhänger*innen könnte diese Interpretation der Grund für weitere Radikalisierungsschritte bedeuten, da das Banning als Beweis angesehen werden könnte, dass die neurechten Verschwörungstheorien der Wahrheit entsprächen.
Auch könnten neurechte Netzwerke für kritische Beobachter*innen schwieriger zu erkennen sein. (Analytische) Fragen für zukünftige Beobachtungen: Wie gut wird die neurechte Szene sich organisieren und digital aufstellen? Finden sie neue Wege für die Rekrutierung, in wie weit wird die Verschwörungstheorie "der große Austausch" weiterhin in social media sichtbar sein? Wie groß ist die Gefahr weiterer (evtl. unbemerkter?) Radikalisierungsschritte, die sich in physischen Aktionen und Übergriffen äußern könnten?
Update: Martin Sellner hat aktuell ca. 4.500 Follower auf Dlive & ca. 13.000 auf Bitchute.
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Bitcoin System Bewertung

Bitcoin System Bewertung
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Was ist Bitcoin?
Bitcoin ist eine neue Form des Geldes, die vollständig digital ist. Es kann von jedem verwendet werden, überall auf der Welt. Es gibt keine Dollars, Euros, Pesos oder Yen – es ist eine universelle Währung.

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Was ist Bitcoin-System? Wie funktioniert es?
Bitcoin wird nicht von Personen, Unternehmen oder Regierungen reguliert. Bitcoin wird von der Community seiner Nutzer betrieben. Das bedeutet, dass es keine zentrale Kontrolle gibt. bitcoin system preis Was beeindruckend ist, ist, dass keiner der Benutzer in der Bitcoin-Community sich kennen muss, bitcoin system bewertung damit dieses System funktioniert. Sie können Bitcoin online senden und empfangen, ohne sich mit der anderen Person treffen oder sogar vertrauen zu müssen. Aber im Gegensatz zu traditionellen Zahlungen, die Banken passieren, wird Bitcoin direkt von Person zu Person gesendet, anstatt von Person zu Unternehmen zu Person. bitcoin system preis Dies wird als Peer-to-Peer-System (P2P) bezeichnet.
Was ist Kryptowährung?
Eine Kryptowährung ist eine Währung, deren Transaktionen mit Kryptographie gesichert werden. Wenn Sie sich Ihre 2-Dollar-Note oder Ihre 1-Dollar-Münze genau ansehen, werden Sie die Worte "gesetzliches Zahlungsmittel" bemerken. bitcoin system bewertung Das bedeutet, dass diese Münzen oder Banknoten als Zahlung einer Schuld akzeptiert werden. Bitcoin hingegen wird von keinem Land unterstützt.
Sind Bitcoins unlimited?
Die Gesamtzahl der Bitcoins wird schließlich auf 21 Millionen im Jahr 2140 konvergieren. Zum Zeitpunkt des Schreibens sind 18.356.000 Bitcoins im Umlauf.
Wie wird der Bitcoin-Wert abgeleitet?
Zentralbanken regulieren Währungen auf der ganzen Welt, um ihre Währungen gesund zu halten. Wenn das Angebot die Nachfrage übertrifft, könnten die Regulierungsbehörden einspringen, um überschüssige Liquidität von den Märkten abzuwischen, um zu begrenzen, dass die Währung rasch an Wert verliert und umgekehrt. bitcoin system bewertung Diese Stabilität schafft Vertrauen in die Köpfe der Verbraucher und Unternehmen, die die Währung verwenden. bitcoin system preis Da es im Falle von Bitcoin keinen Regulator gibt, wird der Wert von Bitcoin vollständig den Marktenergien überlassen. Leider führt dies auch zu erheblichen Schwankungen des Wertes der Währung.
Wie wird Bitcoin gesendet und empfangen?
Bitcoin wird in digitalen Geldbörsen wie ein Bankkonto gespeichert. Jede Bitcoin-Wallet hat eine einzigartige Adresse, so dass Sie Geld an und von ihm senden können, die auf der Blockchain registriert sind. bitcoin system preis Eine Bitcoin-Adresse ist nur eine Folge von Zahlen und Buchstaben. Es ist die einzige Information, die zum Senden und Empfangen von Bitcoin erforderlich ist, sodass Ihre Identität nicht geteilt wird.
Vorteile der Verwendung von Bitcoins
Open Source: Niemand besitzt oder kontrolliert Bitcoin
Im Gegensatz zu Währungen, die von Regierungen kontrolliert werden, ist Bitcoin nicht im Besitz von niemandem. Es ist dezentralisiert und Benutzer im Bitcoin-Netzwerk überprüfen Transaktionen. Über 2 Milliarden Menschen weltweit können nicht einmal Zugang zu Bankkonten bekommen! bitcoin system bewertung Dies hindert sie daran, sich mit dem Rest der Welt zu verbinden. Bitcoin wird ihnen die Vorteile einer Bank geben, ohne eine Bank zu benötigen. Jeder mit Smartphone und Internetverbindung ist willkommen!

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Transparenz: Für die Strafverfolgungsbehörden wird ein Traum wahr
Bitcoin ist pseudonym, nicht anonym. Alle Bitcoin-Transaktionen werden in einem öffentlichen Ledger protokolliert, auf das jeder zugreifen kann. Beispielsweise blockchain.info jede Transaktion ausstrahlt; bitcoin system preis Dies ist transparent und Die Strafverfolgungsbehörden können die Transaktionen bis zu dem Tag verfolgen, an dem der Bitcoin abgebaut wurde, was den Strafverfolgungsbehörden bei der Verfolgung erheblich helfen kann.
Teilbar
Altmodisches Geld kann nur in Beträgen ausgegeben werden, die so klein wie ein Cent sind (also bis zu 2 Dezimalstellen). Bitcoin kann in viel kleineren Mengen ausgegeben werden, genannt Satoshis (bis zu 8 Dezimalstellen); dies bedeutet, dass es auch für kleine Einkäufe verwendet werden kann.
Ein praktisches Beispiel, bei dem Bitcoins hohe Teilbarkeit heute nützlich ist, ist für Mikrotransaktionen. Dabei handelt es sich um minimale Zahlungen, die für digitale Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Sie zahlen nur eine winzige Menge Bitcoin für jede Seite eines eBooks, das Sie lesen, anstatt für das ganze Buch zu bezahlen. Mikrotransaktionen sind etwas, was traditionelles Geld nicht tun kann, weil Cents nicht teilbar genug und daher zu groß für zierliche Einkäufe sind.
Sicherheit
bitcoin system preis Einfach ausgedrückt ist Kryptographie eine Technologie, die Informationen durch komplexe mathematische Funktionen schützt. Bitcoin verwendet starke Kryptographie, um Ihr Konto zu schützen und Sie können sicher Geld senden. Es ist so konzipiert, dass niemand Ihr Konto hacken kann, und es verhindert, dass die falsche Person Ihr Geld erhält.
Keine offengelegten personenbezogenen Daten: Keine Sicherheitskosten
Eine Bitcoin-Transaktion erfordert mindestens zwei eindeutige Adressen (man denke an diese als Bankkontonummern) – einen Zahlungsempfänger und einen Empfänger. Es werden keine persönlichen Daten wie Ihre Kreditkartendaten außer den digitalen Adressen offengelegt. Es besteht keine Anforderung, personenbezogene Daten zu speichern und anschließend teure Sicherheitssysteme zu installieren, um sie zu schützen.
Wie kann ich Bitcoins verwenden?
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Die Liste der Händler, die Bitcoins akzeptieren, wird jeden Tag erweitert. Amazon, der größte Einzelhändler der Welt, ist vor kurzem auf den Zug aufgesprungen und hat begonnen, die virtuelle Währung als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Andere bemerkenswerte Möglichkeiten, um Ihre Bitcoins im Cyberspace zu verbringen gehören WordPress und eGifter. Große Einzelhändler in den USA, wie GAP, Sears und JC Penny haben auch begonnen, Zahlungen in Bitcoins zu akzeptieren. Man kann auch Bitcoins im Austausch von Fiat-Währungen handeln, da es eine erhöhte Nachfrage nach Bitcoins auf der ganzen Welt wegen seiner Vorteile gibt.
Wie bekomme ich Bitcoins?
Es gibt zwei Möglichkeiten, Bitcoins anzuhäufen. Sie können sie abbauen, indem Sie Ihren Computer mit einem Netzwerk verbinden, ihn 24/7 ausführen und Computertechnologie der Lösung komplexer mathematischer Probleme widmen, oder Sie könnten Bitcoins mit tatsächlichem Geld kaufen.
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Die Definition von Bitcoin | knaken

Bitcoin ist bekannt als die erste dezentralisierte elektronische Währung, es sind im Grunde Münzen, die mit dem Web verschickt werden können. 2009 war das Jahr, in dem Bitcoin geboren wurde. Der Name des Herstellers ist unbekannt, aber der Künstlername Satoshi Nakamoto wurde ihm oder ihr gegeben.Bitcoin kaufen
Die Vorteile von Bitcoin.
Bitcoin-Transaktionen werden direkt von Mensch zu Mensch über das Netz durchgeführt. Es gibt keine Notwendigkeit für ein Finanzinstitut oder eine Clearingstelle, um als Zwischenhändler zu fungieren. Dank dessen sind die Transaktionsgebühren zu stark reduziert, sie können in allen Ländern der Welt genutzt werden. Bitcoin-Konten können nicht vereist werden, Voraussetzungen für ihre Eröffnung gibt es nicht, ebenso wenig wie Einschränkungen. Täglich beginnen viel mehr Anbieter, sie zu genehmigen. Sie können damit alles kaufen, was Sie wünschen.
Wie Bitcoin funktioniert.
Es ist möglich, Dollar, Euro oder verschiedene andere Gelder in Bitcoin umzutauschen. Sie können sozusagen jedes beliebige andere Geld aus anderen Ländern kaufen und verkaufen. Um Ihre Bitcoins zu behalten, müssen Sie sie in einer so genannten Geldbörse aufbewahren. Diese Geldbörse befindet sich in Ihrem Computer, Ihrem Mobiltelefon oder auf Websites von Drittanbietern. Das Versenden von Bitmünzen ist sehr einfach. Es ist so einfach wie das Versenden einer E-Mail. Mit Bitmünzen können Sie fast alles kaufen.
Warum Bitmünzen?
Bitcoin kann anonym verwendet werden, um jede Art von Waren zu erhalten. Internationale Abrechnungen sind sowohl sehr einfach als auch sehr billig. Das liegt daran, dass Bitmünzen nicht wirklich an ein bestimmtes Land gebunden sind. Sie sind von jeder Art von Politik ausgenommen. Kleine Unternehmen lieben sie, da keine Kreditkartengebühren anfallen. Es gibt Personen, die Bitmünzen nur zu Investitionszwecken kaufen und erwarten, dass sie ihren Wert steigern.
Möglichkeiten, Bitmünzen zu erhalten.
1) Kaufen Sie an einer Börse: Es ist erlaubt, Bitmünzen von Websites zu kaufen oder zu verkaufen, die Bitmünzen-Börsen genannt werden. Sie tun dies, indem sie ihre Landeswährungen oder jede andere Art von Währung, die sie haben oder wie sie es tun, verwenden.
2) Überweisungen: Personen können sich Bitmünzen einfach per Handy, Computer oder über Online-Systeme untereinander verschicken. Es ist dasselbe wie das Senden von Geld auf digitalem Wege.
3) Bergbau: Das Netzwerk wird durch jemanden geschützt, der sich "Bergarbeiter" nennt. Sie werden häufig für alle neu verifizierten Geschäfte ausgezeichnet. Diese Transaktionen werden vollständig verifiziert und dann in einem so genannten öffentlichen, klaren Journal aufgezeichnet. Diese Leute behaupten, diese Bitmünzen abzubauen, indem sie Hardware verwenden, um schwierige mathematische Probleme zu lösen. Bergleute geben viel Geld für Hardware aus. Heutzutage gibt es etwas, das man Cloud Mining nennt. Durch den Einsatz von Cloud Mining geben die Bergleute einfach Geld in Websites von Drittanbietern aus, diese Websites liefern alle benötigten Einrichtungen, wodurch die Ausgaben für Ausrüstung und auch für den Energieverbrauch gesenkt werden.
Das spart und spart auch Bitmünzen.
Diese Bitmünzen werden in so genannten digitalen Taschenbüchern aufbewahrt. Diese Budgets existieren in der Cloud oder in den Computern der Menschen. Ein Portemonnaie ist so etwas wie ein virtuelles Girokonto. Diese Taschenbücher ermöglichen es Personen, Bitmünzen zu senden oder zu empfangen, für Punkte auszugeben oder die Bitmünzen einfach zu konservieren. Im Gegensatz zu Bankkonten werden diese Bitcoin-Brieftaschen niemals von der FDIC garantiert.
Arten von Budgets.
1) Pocketbook in der Wolke: Der Vorteil einer Brieftasche in der Wolke besteht darin, dass der Einzelne keine Software auf seinem Computer installieren und keine langwierigen Synchronisierungsprozeduren abwarten muss. Der Nachteil ist, dass die Cloud gehackt werden kann, und dass der Einzelne seine Bitcoins verlieren kann. Diese Websites sind jedoch wirklich sicher.
2) Budget für das Computersystem: Der Vorteil eines Taschenbuchs auf dem Computer ist, dass die Leute ihre Bitmünzen vor dem Rest des Netzes geschützt aufbewahren. Der Nachteil ist, dass sie durch Formatierung des Computersystems oder durch Infektionen gelöscht werden könnten.
Datenschutz für Bitmünzen.
Wenn man eine Bitcoin-Transaktion durchführt, ist es nicht erforderlich, den echten Namen der Person anzugeben. Jeder der Bitcoin-Käufe wird in einem so genannten öffentlichen Protokoll aufgezeichnet. Dieses Protokoll besteht nur aus Budget-IDs und nicht aus den Namen von Personen. Jede Transaktion ist also im Grunde genommen persönlich. Einzelpersonen können Punkte kaufen und verkaufen, ohne dass sie verfolgt werden.
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Leitfaden zur Beschaffung von Bitmünzen - Einfacher 3-Schritte-Überblick zum Kauf Ihrer ersten Bitmünze | knaken

Suchen Sie nach einem Leitfaden für den Einkauf von Bitcoin? Sie fragen sich, wo Sie anfangen sollen? Die Menschen haben viele Missverständnisse über Bitcoin - die wirklich erste allgemein anerkannte und auch akzeptierte Kryptowährung weltweit.

bitcoin kaufen und senden
Viele Leute glauben zum Beispiel, dass nur Cyberpunks und auch dubiose Personen sie benutzen. Dennoch ist Bitcoin in der Tat bei allen, von TigerDirect über Expedia.com bis hin zu Dell und auch Train, die derzeit Rückzahlungen in Bitcoin akzeptieren, auf dem Vormarsch.
Warum so beliebt?
Nun, Bitcoin hat eine Menge Vorteile gegenüber verschiedenen anderen Geldern. Sie können zum Beispiel Bitcoins an jemanden als Zahlung schicken, ohne dass Sie sich an den Zwischenhändler des Finanzinstituts wenden müssen (und einen Treffer mit zusätzlichen Gebühren erhalten). Es ist auch viel schneller als das Senden von Geld durch eine Schnur oder einen Transfer eines Finanzinstituts. Sie können Bitmünzen an jemanden versenden und auch die Münzen in Sekundenschnelle erhalten.
Bei all dem ist es keine Überraschung, dass viele Menschen zum ersten Mal Bitmünzen kaufen. Dennoch ist es nicht so einfach, wie wahrscheinlich zu Ihrer Bank zu gehen und Bitmünzen zu entnehmen - oder in ein Geschäft zu gehen und etwas hart verdientes Geld für Bitmünzen zu bezahlen.
Das System funktioniert ein wenig anders als das. In dieser Übersicht über den Kauf von Bitmünzen werden sicherlich einige Dinge besprochen, die Sie vor dem Erwerb erkennen müssen - damit Sie sicher und fest in die Hand nehmen können.
Zunächst einmal, obwohl die Rate über $2000 us pro Münze betragen könnte, müssen Sie nicht eine ganze Bitmünze erwerben. An den meisten Orten können Sie Teile einer Bitmünze für nur 20 Dollar kaufen. Sie können also wenig anfangen und von dort aus weitermachen, da Sie es sich mit der Arbeit der Mittelpunkte noch bequemer machen.
Zweitens ist dieser kurze Artikel nur für grundlegende Funktionen gedacht und auch nicht als Geldvorschlag zu verstehen. Bitcoin kann riskant sein, und bevor Sie irgendeine Art von Kauf tätigen, sollten Sie mit Ihrem Wirtschaftsberater sprechen, um zu sehen, ob es für Sie das Beste ist.
Hier sind also 3 einfache Schritte zum Kauf von Bitcoins:
# 1 Besorgen Sie sich eine Bitcoin-Tasche
Bevor Sie Ihre Münzen kaufen, sollten Sie sich zunächst ein digitales Budget für die Aufbewahrung Ihrer Münzen besorgen. Dieses Taschenbuch ist eine Reihe von Nachrichten, die Einzelpersonen verwenden können, um Ihnen Bitmünzen zu schicken.
Es gibt eine Reihe verschiedener Arten von Taschenbüchern, darunter solche, die Sie auf Ihr Telefon oder Ihr Computersystem herunterladen, Online-Taschenbücher und sogar Offline-Taschenbücher für den Kühlraum.
Die meisten Personen entscheiden sich dafür, ein Budget auf ihrem Telefon oder Computersystem zu erhalten. Beliebte Budgets sind Blockchain, Depot, Bitgo MyCelium sowie Xapo.
Normalerweise ist es so einfach wie das Herunterladen und Installieren der Brieftasche auf Ihr Telefon als App oder das Herunterladen und Installieren der Software auf Ihren Computer von der primären Internetseite des Pocketbooks.
# 2 Bestimmen Sie, wo Sie die Software erwerben können
Es gibt zahlreiche Arten von Geschäften, die man kaufen kann, und jedes ist ein bisschen anders. Es gibt Online-Händler, die Ihnen sicher Bitmünzen direkt gegen Bargeld (oder per Überweisung oder Bankkarte des Finanzinstituts) verkaufen werden.
Es gibt Börsen, an denen Sie Bitmünzen von anderen handeln können - vergleichbar mit einem Wertpapiermarkt. Es gibt ebenfalls regionale Börsen, die Sie mit Verkäufern an Ihrem Standort verbinden, die verkaufen wollen.
Es gibt ebenfalls Geldautomaten, an denen Sie am ehesten mit Bargeld kaufen und Ihre Münzen innerhalb von Minuten in Ihr Portemonnaie geliefert bekommen.
Jeder Bitcoin-Verkäufer hat seine Vorteile und auch Nachteile. Geldautomaten sind beispielsweise hervorragend für die Privatsphäre geeignet, allerdings berechnen sie Ihnen bis zu 20% zusätzlich zum aktuellen Kurs, was lächerlich ist. (Bei einem BTC-Satz von $2000, das sind $400! Sie zahlen also $2400 statt $2000).
Unabhängig davon, wo Sie sich für den Kauf entscheiden, denken Sie daran, Ihre Studie durchzuführen und sich für einen vertrauenswürdigen Verkäufer mit einer guten Glaubwürdigkeit und einem starken Kundendienst zu entscheiden. Erstkäufer haben speziell Anfragen und benötigen möglicherweise auch die zusätzliche Unterstützung, die sie bei ihrem ersten Geschäft benötigen.
Nehmen Sie sich Zeit und studieren Sie die verschiedenen Bereiche, in denen Sie kaufen möchten, bevor Sie sich entscheiden. Zu den zu berücksichtigenden Variablen gehören Münzraten, zusätzliche Gebühren, die Art der Abwicklung und der Kundenservice.
# 3 Bitcoin kaufen und in den Geldbeutel umziehen
Wenn Sie ein Gebiet zum Kaufen entdeckt haben, bereiten Sie Ihr Geld vor (d.h. Sie können eine Überweisung senden oder Ihr Visum für Ihr Konto verwenden). Warten Sie danach auf einen guten Kurs. (Die Kosten für Bitcoin steigen und fallen immer 1 Tag, 7 Tage in der Woche). Geben Sie dann Ihre Bestellung auf, wenn Sie sich vorbereiten.
Sobald Ihre Bestellung ausgefüllt ist und Sie Ihre Münzen haben, werden Sie sie in Ihr Portemonnaie schicken wollen. Geben Sie einfach Ihre Bitcoin-Adresse ein und lassen Sie sich Ihre Bitcoins vom Verkäufer zuschicken. Sie müssen sie innerhalb von Minuten bis zu einer Stunde (je nachdem, wie schnell der Verkäufer sie verschickt) in Ihrer Brieftasche erscheinen sehen.
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Einfache Wege, um Bitcoin zu kaufen und in Bitcoin zu investieren | knaken

Was ist Bitcoin?
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Bitcoin ist ein dezentralisiertes, digitales Peer-to-Peer-Geldsystem, das den Internetnutzern die Möglichkeit bietet, Käufe mit Hilfe einer digitalen Tauscheinheit namens Bitcoins zu tätigen. Einfach ausgedrückt, ist es ein digitales Geld.
Das Bitcoin-System wurde im Jahr 2009 von einem oder mehreren nicht veröffentlichten Entwicklern hergestellt. Seitdem hat Bitcoin neben dem Streit um die Wahl des US-Dollars, des Euros und auch von Anlagegeldern wie Silber und Gold tatsächlich erhebliche Aufmerksamkeit erregt.
Erhöhung der Attraktivität
Vor dem Jahr 2009 hatte Bitcoin weltweit nicht viel Aufmerksamkeit für die Organisation und das Geld erreicht. In der Periode 2011-2012 gewann sie an Bedeutung, als sie über 300% erreichte. Im August letzten Jahres hatte Bitcoin sogar einen Wertzuwachs von 400%. Infolgedessen müssen Risikokapitalfirmen und auch Kapitalisten auf der ganzen Welt weiterhin Wert an die Kryptowährung zahlen.
In der ersten Hälfte des Jahres 2014 investierten die Unternehmen zur finanziellen Unterstützung im ersten Quartal 57 Millionen Dollar in Bitcoin, im zweiten Quartal folgten weitere 73 Millionen Dollar, die sich auf insgesamt 130 Millionen Dollar beliefen, was 50 % über dem Gesamtbetrag des letzten Jahres von 88 Millionen Dollar liegt. Dies ist ein vollständiger Vergleich mit dem Szenario im Jahr 2012, in dem die Bitcoin-Unternehmen eine ziemlich geringe Summe von 2,2 Millionen Dollar angesammelt haben.
Diese Zahlen bestätigen zweifelsfrei, dass Bitcoin Ihre finanzielle Investition verdient, was die Frage aufwirft, wie Sie Bitcoin sowohl kaufen als auch aufkaufen können.
Ein Leitfaden für Amateurkapitalisten bei Bitcoin
Die einfachste wie auch die am wenigsten komplexe Methode, in Bitcoin zu investieren, ist der Kauf von Bitcoins. Es gibt eine große Anzahl gut etablierter Firmen, vor allem in den Vereinigten Staaten und im Ausland, die mit dem Geschäft des Kaufs und des Anbietens von Bitmünzen, abgekürzt BTC, verbunden sind.
Münzbasis
Wenn Sie sich danach in den USA aufhalten, ist die Coinbase der Ort, den Sie suchen. Coinbase beliefert seine Kunden mit BTC zu einem prognostizierten Aufschlag von 1% über dem bestehenden Marktwert. Einwohner der USA haben die Möglichkeit, ihre Coinbase-Geldbörsen mit ihrem Girokonto zu synchronisieren. Folglich sind zukünftige Überweisungen völlig kostenlos. Diese Firma bietet Ihnen ebenfalls die Möglichkeit, ab und zu automatisierte Bitcoin-Käufe zu tätigen. Wenn Sie beispielsweise daran interessiert sind, zu Beginn eines jeden Monats 50 Dollar in Bitcoins zu erwerben, erlaubt Ihnen Coinbase, einen Autokauf für diese Menge einzurichten.
Beachten Sie die Bedingungen, bevor Sie diesen Service in Anspruch nehmen. Wenn Sie eine automatisierte Lösung für kleine Münzen abonniert haben, können Sie die Kosten für den monatlichen Erwerb der BTC nicht regulieren. Denken Sie daran, dass Coinbase nicht als Bitcoin-Börse funktioniert, d.h. Sie handeln die Münzen direkt von der Firma aus. Da die Firma die Münzen von anderen Käufern einkaufen muss, kann es bei der Erteilung von Aufträgen während der schnellen Marktschritte zu Verzögerungen oder Störungen kommen.
BitStamp
BitStamp entspricht den Anforderungen eines traditionellen Bitcoin-Austauschs. Bitcoin fungiert als Vermittler, der es Ihnen ermöglicht, mit verschiedenen anderen Kunden und nicht mit der Firma selbst zu handeln. Darunter ist die Liquidität höher und außerdem haben Sie immer die Wahrscheinlichkeit, jemanden zu entdecken, der Sie bevormunden will. Es gibt einen ersten Preis von 0,5%, der auf 0,2% reduziert werden kann, wenn Sie innerhalb von dreißig Tagen mit 150.000 $ handeln.
Alternative Möglichkeiten zum Kauf von Bitcoins
Lokale Bitmünzen
Der Handel ist nicht die einzige Technik der Investition in Bitmünzen. Regionale Bitmünzen werden oft verwendet, um BTC offline zu kaufen. Die Website ist so konzipiert, dass sie mögliche Käufer und auch Verkäufer miteinander verbindet. Die Bitmünzen werden vom Verkäufer in einem Treuhandkonto aufbewahrt und können nur an die Käufer weitergegeben werden.
Der Offline-Erwerb von Bitmünzen ist nicht immer wirklich verlässlich und risikofrei. Aus diesem Grund ist es besser, die Verkäufer tagsüber zu erfüllen und einen Kumpel mitzunehmen, wenn die Situation einfach nach Süden geht.
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Was Sie über die Beschaffung und den Besitz von Bitmünzen wissen müssen

Bitcoin-Systeme sind Geld, das im Jahr 2009 produziert wurde. Es sind digitale Münzen, die über das Internet verschickt werden. Die Transaktionen werden üblicherweise in Abwesenheit von Mitarbeitern der Zentrale, wie z.B. Finanzinstitutionen, durchgeführt. Darüber hinaus werden die Transaktionen ohne Gebühren unterstützt, und die Händler müssen ihre Namen nicht angeben. Heute beginnen viele Verkäufer, das System zu genehmigen. Aus diesem Grund kann man mit dem System alles kaufen, von Pizza bis hin zu Webhosting-Dienstleistungen und auch Maniküre.

Bitcoin Kreditkarte
Dezentralisierte Währung
Die Systeme sind die allerersten anerkannten dezentralisierten Gelder, und heute sind sie nur noch in begrenzter Zahl vorhanden, wobei bis 2140 voraussichtlich 21 Millionen auf dem Markt sein werden. Die Systemwerte variieren ständig. Daher ist eine systemtechnische Analyse erforderlich, um den effektivsten Zeitpunkt für den Umgang mit der Währung zu erkennen. Derzeit gibt es viele Online-Geldbörsen, auf denen Anleger Euro, Dollar, zusätzliche Pfund sowie verschiedene andere Gelder umtauschen können. Es kann sowohl über Bitcoin-Anleger als auch über Devisenmakler gehandelt werden. Aus diesem Grund ist es eine gute Idee, für Makler einzukaufen, um einen Gegenwert für Ihr Geld zu erhalten.
Warum mit Bitcoins handeln?
Das System kann genutzt werden, um anonym Handel zu betreiben. Darüber hinaus sind internationale Zahlungen kostengünstig und sehr einfach, da sie nicht an eine einzelne Nation gebunden sind und auch nicht dem Gesetz unterliegen. Kleinere Unternehmen sind besonders an dem System interessiert, da es keine Kreditkartengebühren gibt. Einige Leute investieren in das System in der Hoffnung, dass ihr Wert mit Sicherheit steigt. Obwohl jedes Geschäft korrekt in öffentlichen Protokollen aufgezeichnet wird, werden die Namen der Verkäufer und Käufer niemals offengelegt. Die einzige Möglichkeit, sie zu identifizieren, ist über ihre Geldbörsen-IDs. Das hilft, die Geschäfte der Benutzer privat zu halten. Darüber hinaus erlaubt es den Benutzern, etwas zu vermarkten oder zu kaufen, ohne dass die Transaktionen auf sie zurückgeführt werden.
Beschaffung von Bitcoins
Das System kann durch einfachen Kauf an einer Börse erworben werden. Es gibt mehrere Börsen, die es ermöglichen, das System in verschiedenen Währungen anzubieten oder zu kaufen. Eine weitere Möglichkeit, es zu erwerben, ist der Transfer, d.h. der Versand des Systems an andere Personen, die mobile Anwendungen oder Computer benutzen. Eine Situation, die dem digitalen Geldversand ähnlich ist. Der Bergbau bietet eine weitere Methode, das System zu erhalten, bei der Einzelpersonen darum konkurrieren, es mit Hilfe von Computern für die Lösung komplexer mathematischer Aufgaben zu "bergen". Heute werden die Gewinner mit etwa 25 Bitcoins alle 10 Minuten entschädigt.
Bitcoins besitzen
Das System wird häufig in "elektronischen Budgets" geführt, die auf dem Computer des Einzelnen oder in der Wolke existieren. Die Brieftasche funktioniert wie ein digitales Sparkonto, das es den Benutzern ermöglicht, es zu erhalten oder zu versenden, ihr Geld zu sparen oder für Waren auszugeben.
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Überblick über die Beschaffung von Bitmünzen - Einfacher 3-Schritt-Überblick zum Erwerb Ihrer allerersten Bitmünze

Versuchen Sie, einen Leitfaden für den Einkauf von Bitcoin zu finden? Sie fragen sich, wo Sie anfangen sollen? Die Menschen haben viele Missverständnisse über Bitcoin - die weltweit erste allgemein bekannte und akzeptierte Kryptowährung.
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Viele Menschen gehen zum Beispiel davon aus, dass nur Cyberpunks und fragwürdige Personen sie verwenden. Tatsächlich aber ist Bitcoin im Mainstream, und jeder, von TigerDirect über Expedia.com bis hin zu Dell sowie Subway, akzeptiert jetzt Rückzahlungen in Bitcoin.
Warum so bevorzugt?
Nun, Bitcoin hat eine Menge Vorteile gegenüber verschiedenen anderen Geldern. So können Sie beispielsweise Bitcoins an eine Person als Rückzahlung schicken, ohne dass Sie über den Bankmittler gehen müssen (und auch ohne dass Sie einen Treffer mit zusätzlichen Kosten erhalten). Es ist auch viel schneller als das Senden von Bargeld über eine Banküberweisung oder einen Transfer. Sie können Bitmünzen an eine Person senden und sie die Münzen in Sekundenschnelle erhalten.
Bei all dem ist es keine Überraschung, dass viele Menschen zum ersten Mal Bitmünzen kaufen. Es ist jedoch nicht so einfach, wie zur Bank zu gehen und Bitmünzen zu entnehmen - oder wahrscheinlich in ein Geschäft zu gehen und hart verdientes Geld für Bitmünzen zu bezahlen.
Das System funktioniert ein wenig anders als das. Diese Bitcoin-Kaufübersicht geht sicherlich auf einige Punkte ein, die Sie vor dem Kauf erkennen müssen - damit Sie sicher und zuverlässig einkaufen können.
Zu Beginn könnte der Kurs zwar über $2000 us pro Münze liegen, aber Sie müssen nicht eine ganze Bitmünze kaufen. In den meisten Ländern können Sie sicherlich Teile einer Bitmünze für nur 20 Dollar kaufen. Sie können also mit wenig anfangen und von dort aus weitermachen, wenn Sie sich mit der Funktion der Wegpunkte besser zurechtfinden.
Zweitens ist dieser Artikel nur für allgemeine Zwecke gedacht und auch nicht als finanzieller Ratschlag zu verstehen. Bitcoin kann ein hohes Risiko darstellen, und bevor Sie irgendeine Art von Kauf tätigen, sollten Sie mit Ihrem Wirtschaftsexperten sprechen, um zu sehen, ob es für Sie das Richtige ist.
Im Folgenden sind also 3 sehr einfache Aktionen zum Kauf von Bitcoins aufgeführt:
# 1 Holen Sie sich eine Bitcoin-Tasche
Bevor Sie Ihre Münzen erwerben, sollten Sie sich zunächst eine virtuelle Brieftasche zur Aufbewahrung Ihrer Münzen besorgen. Dieses Budget ist eine Reihe von Botschaften, mit denen man Ihnen Bitmünzen schicken kann.
Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Arten von Budgets, die sich aus solchen zusammensetzen, die Sie auf Ihr Telefon oder Ihren Computer herunterladen, aus den Internet-Brieftaschen und sogar aus Offline-Kühlhausgeldern.
Die meisten Leute bevorzugen es, eine Geldbörse auf ihr Telefon oder ihr Computersystem zu bekommen. Beliebte Budgets bestehen aus Blockchain, Depot, Bitgo MyCelium und Xapo.
Normalerweise ist es so einfach wie das Herunterladen des Budgets auf Ihr Telefon als App oder das Herunterladen und Installieren der Software auf Ihren Computer von der primären Website der Brieftasche.
# 2 Entscheiden Sie, wo Sie die Software erhalten
Es gibt eine Reihe von Orten, die man bekommen kann, und auch jeder ist ein bisschen unterschiedlich. Es gibt im Internet Verkäufer, die Ihnen sicherlich Bitmünzen direkt gegen Bargeld (oder Kabel- oder Kreditkarte des Finanzinstituts) anbieten werden.
Es gibt Börsen, an denen Sie Bitmünzen von anderen handeln können - vergleichbar mit einer Börse. Es gibt zusätzlich lokale Börsen, die Sie mit Verkäufern in Ihrem Land verbinden, die Ihnen ein Angebot machen wollen.
Es gibt auch Geldautomaten, an denen Sie mit Geld kaufen können, und an denen Sie Ihre Münzen in wenigen Minuten in Ihre Geldbörse bekommen.
Jeder Bitcoin-Verkäufer hat seine Vor- und auch Nachteile. Geldautomaten sind beispielsweise fantastisch für die persönliche Privatsphäre, dennoch berechnen sie Ihnen etwa 20% mehr als den aktuellen Preis, was absurd ist. (Bei einem BTC-Preis von $2000 kosten diese $400! Sie zahlen also $2400 statt $2000).
Unabhängig davon, wo Sie sich entscheiden, denken Sie daran, Ihre Recherchen durchzuführen und einen vertrauenswürdigen Verkäufer mit einer guten Erfolgsbilanz und einem starken Kundensupport zu wählen. Besonders Käufer, die zum ersten Mal einkaufen, werden Anfragen haben und möglicherweise zusätzliche Unterstützung benötigen, um ihnen bei ihrem ersten Geschäft zu helfen.
Nehmen Sie sich Zeit und recherchieren Sie die verschiedenen Standorte, bevor Sie sich entscheiden. Zu den zu berücksichtigenden Aspekten gehören Münzraten, zusätzliche Gebühren, die Art der Bezahlung und der Kundenservice.
# 3 Bitcoin kaufen und auch in den Geldbeutel legen
Sobald Sie tatsächlich einen Ort für den Erwerb entdeckt haben, lassen Sie sich Ihr Geld vorbereiten (d.h. Sie können eine telegrafische Überweisung senden oder Ihr Visum für Ihr Konto verwenden). Dann warten Sie auf einen ausgezeichneten Preis. (Die Kosten für Bitcoin ändern sich ständig, 24 Stunden, 7 Tage die Woche). Danach geben Sie Ihre Bestellung auf, wenn Sie sich vorbereiten.
Wenn Ihre Bestellung erfüllt ist und Sie Ihre Münzen haben, werden Sie beabsichtigen, sie in Ihr Portemonnaie zu schicken. Geben Sie einfach Ihre Bitcoin-Adresse ein und lassen Sie sich Ihre Bitcoins vom Verkäufer zuschicken. Sie müssen sie innerhalb von Minuten bis zu einer Stunde (je nachdem, wie schnell der Verkäufer sie verschickt) in Ihrem Portemonnaie erscheinen sehen.
Voila, Sie sind derzeit Besitzer von Bitmünzen. Sie können nun Münzen versenden, um sie für verschiedene andere Gegenstände und Lösungen auszugeben, oder sie für einen nassen Tag aufbewahren.
Ein letzter Punkt, den Sie sich merken sollten: Die Bitmünze steckt noch in den Kinderschuhen. Es gibt große Kostenschwankungen, und die Währung kann ein hohes Risiko darstellen. Erwerben Sie nie mehr Bitmünzen, als Sie für den Verlust bezahlen können.
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Eufinil.com (vorher Afinil.eu) Erfahrungsbericht mit Bildern und Rabattcode 2019

Update August 2018: Aus technischen Gründen hat Afinil.eu die Domain gewechselt. Klicken Sie auf diesen Link, um die neue Website zu besuchen.

Vorteile

  1. Europäischer Lagerbestand =keine Zollkontrolle innerhalb der EU
  2. Schneller Versand mit Sendungsnummer
  3. Freundlicher Kundendienst
  4. Ausgezeichnete Produktqualität
  5. Akzeptiert jetzt eine Vielzahl von Kryptowährungen: Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Bitcoin Cash (BTH), Dash und Dogecoin (DOGE)

Nachteile

  1. Keine große Auswahl von Produkten, Modalert war öfter nicht auf Lager (UPDATE 13/12/16 Verkäufer hat uns mitgeteilt, dass dies nur ein Einzelfall war aufgrund von Überschwemmungen in Indien, zurzeit sind keine Probleme bezüglich des Lagerbestands zu melden).
  2. Keine Rabatte für zurückkehrende Kunden (UPDATE 13/12/16 Verkäufer hat uns mitgeteilt, sie bieten einige Anreize für wiederkehrende Kunden, lesen Sie bitte bis zum Ende des Artikels um zu erfahren, wie Sie einen RABATT auf Ihre zweite Bestellung erhalten können)
  3. Mindestbestellwert ist zu hoch, wenn Sie das Produkt nur testen möchten (Update 28/4/2018: nach vielen Anfragen ist jetzt eine Probestellung von zwei Blistern möglich, eine großartige Option, wenn Sie nur das Produkt ausprobieren und selbst sehen wollen, wie es funktioniert)
  4. Keine PayPal-oder Kredit- / Debitkarten-Zahlungsoption (leider akzeptieren die meisten (Kredit-)Kartenprozessoren diese Art Produkt nicht)

Eufinil.com (vorher Afinil.eu) Erfahrung: unsere Beurteilung

Leben Sie in Europa? Dann haben Sie bestimmt auf den meisten Webseiten den enttäuschenden Satz gelesen „KEIN VERSAND NACH ____“ (z. B. Deutschland)
Dass die meisten Modafinil Online-Apotheken nicht nach Europa verschicken, liegt hauptsächlich daran, dass die Zölle der europäischen Länder sehr streng sind, besonders wenn es darum geht, nicht zugelassene “Ergänzungsmittel” zu importieren, und vor allem, wenn diese aus Entwicklungsländern kommen.
Und genau das betrifft Modafinil-Generika, die in Indien hergestellt werden. Die meisten Online-Apotheken, die sie anbieten, sind deshalb auch dort zu finden.
Für die meisten Europäer bringt der Kauf aus Indien einige Fragen. Werden die Zollbeamten mein Paket beschlagnahmen? Werden sie meine Adresse auf eine „schwarze Liste“ setzen? Wird die Polizei mitten in der Nacht an meine Tür klopfen?
Ein eher bekannter Trick, den die Leute bisher angewendet haben, ist Skypax. Es funktioniert zwar, dauert jedoch bis zu 5 Wochen bis das Paket ankommt und der Preis, den Skypax verlangt, macht den ganzen Spaß ziemlich teuer. Sie müssen bis zu 30 britische Pfund pro Bestellung extra bezahlen. Das ist nicht gerade billig, auch mit dem Post-Brexit-Wechselkurs.
Nachdem wir ein paar Recherchen auf Foren und Reddit durchgeführt haben, sind wir auf eine Empfehlung für einen neuen Anbieter gestoßen, der anscheinend in Europa basiert ist. Wir beschlossen, ihn unter die Lupe zu nehmen.

Eufinil.com (vorher Afinil.eu) – Ein erster Blick


Die Afinil.Eu-Website mit ihrem klaren Design macht sofort einen äußerst legitimen Eindruck.
E-Mail-Antwort innerhalb von 24 Stunden – Zum Vergrößern klickenken
Wir beschlossen, den Kundenservice zu testen und eine allgemeine Anfrage über ihr Kontaktformular zu schicken. Etwas relativ Einfaches wie: “Hallo ich bin in Italien und möchte bei Ihnen bestellen. Welche Versandart verwenden Sie für mein Land? Die Antwort kam nur ein paar Stunden später und lautete “Wir verschicken aus Großbritannien und aus Deutschland. Beim Versand aus Großbritannien verwenden wir Royal Mail, und beim Versand aus Deutschland verwenden wir DHL. Beide Versandarten sind nachverfolgbar. “
Wir wollten das Sun Pharma Modalert 200mg testen, aber leider war es derzeit nicht auf Lager, daher haben wir stattdessen Waklert 150mg (Armodafinil) bestellt.
Wir entscheiden uns, unsere Bestellung per Banküberweisung (SEPA) zu bezahlen. Wir nutzen unser Internet-Banking, das kostenlose Transfers innerhalb Europas ermöglicht. Die Sendung wurde innerhalb von 2 Werktagen nach Zahlungseingang bearbeitet.

Beeindruckendes Tracking-System

Zwei Tage nach Aufgabe der Bestellung erhielten wir eine E-Mail mit dem Tracking-Link zu unserem Paket.
Die Tracking-Website hatte alle Orte aufgelistet, über die unser Paket ging. Uns ist positiv aufgefallen, dass die Lieferung zwei Tage nach der Bestellung ausgeführt wurde.
Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass wir um 15 Uhr bestellt haben!
Der kostenlose Versand nach Italien dauerte genau 7 Tage, einschließlich des Wochenendes.

Diskretion der Verpackung: 5/5


Eufinil (vorher Afinil.eu) liefert in einfachen Umschlägen, ohne Angabe des Inhalts.
Die Pillen wurden mit einem starren Karton gesichert. Dies bietet einen zusätzlichen Schutz gegen Biegen.
Die Pillen im Inneren des Pakets waren in einwandfreiem Zustand, die Chargennummer und das Verfalldatum sind deutlich sichtbar.
Zusammenfassend beeindruckte uns Afinl.eu mit dem Niveau des Kundendienstes, der schnellen Lieferung und der hervorragenden Produktqualität.
Zu Testzwecken haben wir bei drei verschiedenen Anbietern Bestellungen aufgegeben und es hat sich herausgestellt, dass Eufinil.com (vorher Afinil.eu) die beste Wahl für uns Europäer ist.
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Eufinil.com (vorher Afinil.eu) versendet derzeit nach:
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Eufinil.com (vorher Afinil.eu) RABATT CODE 2019:

  1. Afinil.eu bietet einen Rabatt auf Ihre zweite Bestellung (ein kostenloses Blister) an alle Kunden, die eine ehrliche Bewertung über ihre Bestellerfahrung verfassen. Sie erhalten den Link zu der Bewertungsseite per E-Mail zusammen mit der Sendungsnummer. Ein Gutscheincode ist also nicht erforderlich.So erhalten Sie eine kostenlose Blisterkarte bei Ihrer zweiten Bestellung:In der E-Mail mit Ihrer Tracking-Nummer finden Sie einen Link, um Ihre ehrliche Rezension auf Trustpilot zu hinterlassen. Nach Erhalt Ihrer Bestellung klicken Sie auf diesen Link, um Ihre Meinung zu schreiben
  2. Wenn Sie Ihre zweite Bestellung aufgeben, fügen Sie Ihre letzte Bestellnummer in das letzte Feld des Bestellformulars ein
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DIE KURZEN BEINE DES BITCOIN - Ein Nachmittag beim Blockchain-Stammtisch

 DIE KURZEN BEINE DES BITCOIN Ein Nachmittag beim Blockchain-Stammtisch Irgendwann im Frühling 2017 Tokata Nacktamotor [email protected] www.howtofoolottoandhisfamilytogetheirmoneyinyourpocket.org d975b783c248f4280b447a222ee9811ec8940c66612bafdcb8115b0179050edc Auf dem Parkplatz am Berg hinauf ist noch ein Platz für mich frei. Nun bin ich endlich hier. Die Ballettlehrerin meiner Tochter lag mir seit Monaten mit ihrer anhaltenden Begeisterung für Bitcoins in den Ohren. Mit der Blockchain würden wir am Anfang einer neuen Technologie stehen, die in den nächsten Jahren extrem wachsen werde und ich würde mich ärgern, nicht von Anfang an dabei gewesen zu sein. Damit das nun endlich aufhört, habe ich mich zum Stammtisch in der Bar "Marseille's" angemeldet. 8dd55df178def402ac9f593a7a151f5b8077bea98a723d81549ea1614d185dc5 Es ist Frühling, ein warmer heller Sonntag mit blauem Himmel, gleich dreizehn Uhr und ich gehe langsam und leicht aufgeregt auf das Lokal zu, denn bei solchen Anlässen mit Potential für hitzige Diskussionen riskiere ich gewöhnlich, mich entweder zu blamieren oder völlig auszuticken. fe6032729314329715a1ec98b33cc8d5ed03f20c2bf2befe7765164d6e581215 Gäste mit einem Kinderwagen versperren den Eingangsbereich und lassen mich kurz zweifeln, ob ich hier richtig bin. Ein Kellner deutet genervt die Treppe hinunter, als ich ihn nach der Bar frage. Niemand folgt mir die Stufen hinab, an den braunen Fliesen entlang, vorbei an Toiletten, durch eine Tür mit Fenster, dahinter die leere Bar, dann durch einen Wintergarten und schließlich ins Freie. In einem verglasten Pavillon stehen Holztische und Bänke mit roten Polstern, eine Terrasse etwas unterhalb, mit Pergola. Alles befindet sich noch im Winterschlaf. 0ab31dad43e0d1b884d0cb1df3f70d871abe7b4dfe12860705b8a80961c2747d Als erste begrüßt mich eine junge blonde Frau überschwänglich freundlich, dann reicht mir ein junger Mann die Hand, der hinter ihr hervortritt, der Organisator der Veranstaltung, blaues Hemd, gelbe Krawatte, dunkle Weste und Sakko, Jeans und ausgetretene Schnabelslipper. Daneben der Besitzer der Bar, ein älterer Franzose mit grauen lockigen Haaren, Jeans, Poloshirt und grüner Strickjacke und neben ihm noch ein dunkelhaariger, etwas finster drein blickender Hüne, bei dessen Kleidung ich an den Ausspruch eines berühmten Schriftstellers denken muss: Solange es Frauen auf diesem Planeten gebe, dürfe sich ein Mann ruhig ein wenig schämen, wenn er schlecht gekleidet herumlaufe. fd4a8e51bca682b4763e80461762567a0388365e720f4b5975fc4169141ac534 Und sie plaudern auf mich ein. Die junge Frau duzt mich sofort, als wären wir im Fitnessstudio. Ob ich derjenige sei, der sich über das Onlineportal angemeldet habe, fragt sie mich mit schräg gelegtem Kopf und ich überlege, was es wohl für den Rest des Nachmittages bedeuten könnte, dass das schon so außergewöhnlich für sie ist. Ja, die Ballettlehrerin meiner Tochter... Ach die Charlotte, unterbricht sie mich, ja die komme später auch noch, eine hervorragende Tänzerin. Keine Frage, ganz bestimmt, denke ich mir und nicke nur. 9574f2a64b45bb76ff32a34b722000b17b0cae5256cc1befe3bfa42924fee16f Es dauert nicht lange, da geht die junge Frau zum Thema des Nachmittags über. Was für eine aufregende Zeit das sei, in der wir gerade leben, die neuen Technologien und wir seien doch ganz am Anfang mit dabei. Nicht so wie beim Internet. Als das aufkam, wusste doch noch keiner, was daraus mal Großes werden würde. Ob ich denn nicht auch heute froh wäre, wenn ich Anteile am Internet besitzen würde? Sie und ihre Stammtischfreunde hinter ihr blicken mich mit leuchtenden Augen erwartungsvoll an. Vielleicht habe ich ihre Frage nicht richtig verstanden, aber dann sage ich: Nein, eigentlich nicht, das Internet besteht doch gefühlt zu 90% nur aus Pornografie. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin, verschwinden die Männer hinter ihr nach drinnen und lassen mich mit der jungen Frau alleine stehen. 7965622006bd92cad6ba69d11e0751db885235603ed6a14c6e8ed7f58a7e2213 Sie lässt sich nicht aus der Fassung bringen und erzählt mir, wie alt sie war, als das Internet kam, so um die dreizehn oder so sei sie gewesen und erinnere sich noch an Yahoo und dann kam Google. Ach so, sage ich, sie meine, wenn ich damals Anteile an diesen Firmen erworben hätte. Na das sei etwas anderes, sage ich, aber ich könne mich nicht erinnern, dass es damals Google-Stammtische gegeben hätte. Google hätte einfach mit seiner Funktion überzeugt. Es wäre etwas Neues gewesen, man hätte es ausprobiert und festgestellt, dass es besser als alle damals bekannten Suchmaschinen funktionierte und dann wäre man eben dabeigeblieben und hätte es genutzt. 39190b3df57a1792ac751782b21457babfa4decd22bb4aa47a18332c7885c01b Aber, wirft sie ein, Yahoo sei doch auch eine gute Suchmaschine gewesen. Nein, sage ich, Yahoo war eher ein Katalog, in dem man navigieren konnte, eine Art vorgefertigtes Inhaltsverzeichnis für das Internet. Suchen konnte man nur in diesem Inhaltsverzeichnis, aber nicht so frei, wie mit Google. Sie schaut mich einen Augenblick lang nachdenklich an. Aber das Internet, fährt sie dann entschlossen fort, sei schon etwas Geniales gewesen. Am Anfang habe es ja zunächst nur das Intranet gegeben, bei der Bundeswehr, und daraus sei ja dann das Internet entstanden. 25f01842f53f9c84e40fcf8edbd1bee85134326455e61f7e93e9c6adb9b0e0e6 Jetzt schaue ich sie mir doch etwas genauer an. Sie ist etwas kleiner als ich und wäre sie barfuß vor mir gestanden, hätte sie ihren Kopf mächtig in den Nacken legen müssen. Sie hat dunkelblondes Haar mit helleren Strähnchen, das streng glatt nach hinten gekämmt und zu einem aufgeregt hin und her wippenden Pferdeschwanz gebunden war. Nur an den Schläfen ein paar widerspenstige Löckchen, die sich der Strenge entzogen. Sie hat dunkle Augen, ein schmales hübsches Gesicht. Unter einem knielangen, hellgrauen Mantel trägt sie eine weiße Bluse und eine schwarze Leggings. Nur ihre schmucklosen Fingernägel passen nicht so richtig in das Bild. Ich schätze sie auf Anfang dreißig. Ihre Stimme ist angenehm. Ich glaube nicht, dass sie raucht. Und ich kann noch viel weniger glauben, dass sie mich so kurz nach der Begrüßung schon auf den Arm nehmen will. 317bc0437e345de5d2d2e411631d2f0d54e97a5feae2118e4cd109826c66a22d Zur Vorbereitung auf diesen Nachmittag, hatte ich mir zu Hause den Wikipedia- Artikel über das "Arpanet" durchgelesen, weil ich nicht wusste, wie weit sie in ihren Diskussionen ausholen würden. Das mit dem Internet war eindeutig anders gewesen. Man könnte es auch in der Art von Donald Trump sagen: Sie hatte sehr, sehr Unrecht. Die Richtung stimmte aber: Es war was mit dem Militär und geheim war es auch. Ich entschließe mich, ihr nicht mehr zu widersprechen. 325daa84149c4ed2a0eaab3431e584e9a044cd8d1622a10e80b6dd19c5baa5d2 Als weitere Gäste ankommen, die von ihr begrüßt werden wollen, nutze ich die Gelegenheit, um über die Terrasse zu streifen und den Blick zu den Bergen im Westen schweifen zu lassen. Eine ältere Dame tritt hinter mich und bestaunt ebenfalls den Ausblick. Ich schaue den Hang vor der Terrasse hinunter und sage, man müsse nur noch diese riesige dunkle Tanne da unten absägen, dann sähe man noch mehr von den Bergen. Sie blickt mich fassungslos an und geht dann zurück zu den Anderen. Es war nur ein Scherz, aber es störte mich nicht, dass sie ging, denn zum Freunde machen war ich nicht hier. 5a901579d3b8f115b1a81020d8da931271e6baff8281b0204ad0209adf248a54 Zwei junge Männer neben mir unterhalten sich über Wasser. Der eine berichtet von einer Konferenz, von der er kürzlich mit begeisterten Eindrücken zurückgekehrt sei. Das mit dem Wasser sei schon schlimm: Das Wasser in Deutschland aus der Leitung, das gehe ja gar nicht. Aber schon für knapp 3000 EUR würde man so eine Anlage bekommen, erzählt er mit wachsender Begeisterung, die das Wasser in zwei Filterstufen reinigen und anschließend in zwei weiteren Stufen wieder harmonisieren würde, damit es wieder genauso viel Energie habe, wie das natürliche Wasser, das in den Bächen strudelt. Die Anlage habe auch Anschlüsse für die Waschmaschine oder Spülmaschine. ff173d9703f2ec823e1c197ace64f4afcae5c556cba955d50372ca513f85428a In der Überzeugung, dass sie auch einen Wasser-Stammtisch haben, gehe ich zügig an ihnen vorbei nach drinnen und suche mir einen Platz, bevor man mich auch noch nach meiner Meinung zum Thema Wasser fragt, denn damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. 92e25386503ed4e219b746207686b04a507a10a419ee689c056f83ab6703e5f3 Der Wirt bringt zwei Kannen Kaffee und Geschirr, dann geht es los. 37ee6d072a6694b7b9439f1b48273b84701c7601a373199de13f1264b466d798 Das Flipchart wird im Wintergarten zurechtgerückt, daneben auf einem präparierten Stehtisch ein geöffnetes Notebook mit Beamer, der auf eine Leinwand zeigt. Der Organisator begrüßt das Publikum: Fünf Damen an zwei zusammengeschobenen Tischen vor dem Fenster in der linken Raumhälfte und auf der anderen Seite ich mit den zwei jungen Wassermännern, dem Wirt und dem Gastredner. Der Organisator beglückwünscht uns dazu, dass wir gekommen sind, denn wir würden als erste an die wertvolle Information rund um das Thema der Kryptowährungen kommen. Er nimmt ein Buch der "Was ist Was" Reihe zur Hand: "Geld. Vom Tauschhandel zum Bitcoin", klappt es auf und beginnt einen Zeitstrahl zu erläutern, auf dem ganz links, früher, bunte Muscheln als Währung dargestellt sind und ganz rechts, heute, das bekannte Symbol einer Bitcoin-Münze glitzert. Als er mittendrin beim Gold ankommt, nimmt er ein paar Filzstifte zur Hand und beginnt auf dem Flipchart eine Geschichte von "drei Indianern" zu erzählen, die sich vor über hundert Jahren etwas ausgedacht hätten. b85e40bda53bc36b34eed7808d6c877a3ff7dbca8b310c9b34c70734550eed2b Er malt links einen Punkt auf, der einen Klumpen Gold darstellen soll, und darüber skizziert er ein Haus. Die "drei Indianer" hätten erkannt, wie unpraktisch es sei, Gold mit sich herumzutragen, um zu bezahlen. Stattdessen sollte man sein Gold in eine Bank geben, um als Gegenwert einen Schuldschein zu bekommen. Aber die "drei Indianer" seien schlau gewesen, denn niemand hätte überprüfen können, wie viele Schuldscheine sie für ein und denselben Goldklumpen ausstellten. Erst im Jahre 1971 hätte sich etwas Entscheidendes daran geändert, das mysteriöse Jahr sollen wir uns merken, darauf würde er noch zurückkommen. 5c0105344ffce7d806ef4a7d323fbff5e0a54b2256de402d13d14635667614a4 Nach der 1971er Markierung zeichnet er eine steil nach oben weisende Gerade und schreibt an das obere Ende "Bitcoin" und dazwischen mit einem roten Stift die Jahreszahlen 2001 und 2007/2008 und befragt seine Schüler nach den finanzgeschichtlichen Ereignissen an diesen Stellen: der Dotcom-Blase und der durch den US-Immobilienmarkt ausgelösten Finanzkrise. fccea915e9f5c7465f94c7da07a6a4ac7720edbf72068ea67cbf5c50af324932 Schließlich löst er auch die anderen Geheimnisse auf: Die "drei Indianer" seien Rockefeller, Rothschild und Morgan gewesen und 1971 hätte Nixon die Bindung an den Goldpreis und damit den "Goldstandard" aufgehoben, was den Notenbanken ermöglicht hätte, beliebig Geld zu drucken. Und die Kryptowährung "Bitcoin" wäre nun angetreten, um dem Treiben ein Ende zu bereiten, sagt er und leitet mit einer überschwänglichen Ankündigung des Stargastes, eines langjährigen Profis auf dem Gebiet der Kryptowährungen, zum eigentlichen Thema des Nachmittags über: der Vorstellung eines neuen Coins, dem X12. e1330c9c1a85f9603ea7a52713c7b8918df372528f6e5d7f0147a9398e902db4 Der schlecht gekleidete Mann steht auf und übernimmt das Wort. In einem ostthüringisch/westsächsischen Dialekt beginnt er über das Wachstumspotential einiger Kryptowährungen zu referieren und erinnert mich dabei an meinen Onkel Wolfgang aus Glauchau. Er skizziert die zwei skalenlosen Achsen eines Koordinatensystems und zeichnet jeweils für ein paar Währungen – den Bitcoin, den Litecoin und den Monero (Mönärö, höre ich Onkel Wolfgang sagen) – beginnend links unten, in der Nähe des Nullpunktes, einen Graphen und zieht die Kurven nach rechts oben, alle exponentiell und alle ohne sich untereinander zu schneiden, fächerförmig schön nebeneinander, wie die Zinken eines Laubbesens. Die Botschaft ist klar. 259efad7e51ab753159b023eaeb990b470cb74a7d14f30c22d3891954f627d65 Als nächstes wirft er den Beamer an und stellt uns seinen aktuellen Lieblingscoin, den X12, vor. Er ruft die Website „x12coin.com“ auf, sucht nach dem Whitepaper (keine Kryptowährung ohne Whitepaper) und geht mit uns das gesamte Ökosystem des Coins durch. Das Besondere an dem Coin sei, so fährt er begeistert fort, dass es der erste Coin mit einer Schnittstelle sei. Damit meint er, dass man beim Umgang mit dem Coin nicht mehr merken würde, dass man eine Kryptowährung benutze. Es gebe Kreditkarten, mit denen man überall bei sogenannten Acceptance-Stellen bezahlen könne oder es gebe Kreditkarten, mit denen man an sogenannten ATMs Bargeld in Euro auszahlen könne, aber im Hintergrund laufe alles über X12. Man könne auch ganz leicht von einer Kreditkarte auf eine andere Kreditkarte beliebig viel Geld überweisen. 7b59b7ad8a331c015421108dba77e948e75d7cb540dd375e07d62e7744a9e319 Dazu loggt er sich in zwei verschiedenen Browsern auf seinem und dem X12-Konto seiner Frau ein und überweist von ihrer Karte mal schnell 1000 EUR auf seine Karte, wo sie nach dem Refresh der Seite sofort angezeigt werden. Alle staunen. Das sei auch sehr nützlich, wenn sich ein Freund mal aus dem Urlaub melde, der zu wenig Geld auf seiner Kreditkarte habe. Man könne ihm dann sofort Geld schicken, was auf herkömmlichem Weg Tage dauern und hohe Gebühren erfordern würde. Als er das sagt, hält er die beiden Kreditkarten in die Höhe und führte sie über seinem Kopf zusammen, als würde er das Geld aus der einen in die andere Karte gießen. Ich blicke in die Runde und sehe förmlich, wie einige mit dem Gedanken ringen, ob das Geld nach dem Abschicken auf der Kreditkarte des Freundes bereits angekommen wäre bevor oder erst nachdem er die Karte erneut in einen Automaten eingeführt hätte. Man könne auch selbst, fuhr er fort, beliebig viel Geld in den Auslandsurlaub mitnehmen, was sehr praktisch sei. Ich überlege, was ich im Urlaub so für Bedürfnisse habe: Sonne, Strand, lange Spaziergänge, Lesen, vielleicht einmal schön Essen gehen, wenn es das Budget hergibt, aber ich erinnere mich nicht daran, dass ich es auch nur in einem Urlaub mal bedauert hätte, zu wenig Geld ausgegeben zu haben. Vielleicht hat er auch nicht gemeint, dass er das Geld mitnehmen möchte, um es auszugeben. Wozu braucht man dann möglichst viel Geld im Ausland? Ich komme nicht drauf. a0c1869f72409521bad446d2fba0ce6313026659c12d5b42143b5a6bc05ad0a3 Dem Whitepaper folgend erläutert er uns die Sache mit den Acceptance-Stellen. Das seien Firmen, die sich bereit erklärten, ihre Dienstleistungen gegen Bezahlung mit X12 anzubieten und im Gegenzug Werbung auf den Seiten des X12 Betreibers erhielten. In der Abbildung, die er etwas vergrößert, sind zwischen Hamburg und Mailand ganze sieben Acceptance-Stelle eingezeichnet. Es gebe aber inzwischen längst mehr. Ein Link unter der Grafik, ein Klick, eine aktuelle Karte. Als er dann einige der Acceptance-Stellen durchklickt, bin ich mir sicher, dass das genau das Publikum ist, das sich in diesen Regionen zu solchen Stammtischen trifft: Da ist der "Möbel Müller" aus Zeulenroda, die "Nürnberger Versicherung" vom Herrn Wunderlich aus Gera, die "Seifert Fassadentechnik" aus Weidatal, ein "RU-Eventservice" aus Rudolstadt, der "Dellendoktor" aus Saalfeld, die "Pension Grossman" aus Dresden, die "Spirituelle/Buddhistische Psychologie" aus Bad Kissingen und schließlich "Diana Nail's & More" aus Erfurt. Alles Kleinunternehmer, Selbständige und Handwerker, die ihre Leistung für den Coin verkaufen, der sie selbst schnell reich machen soll. 66da0a890a06225306305c085b057e97803228d2c736f0d3629d48baf1692941 Das Schürfen, so fährt Onkel Wolfgang fort, mache man natürlich nicht mehr wie beim Bitcoin selbst, sondern überlasse es dem Profi, bei dem man sich Schürfpakete kaufe, die dann für einige Wochen Laufzeit jeden Mittwoch ein paar Coins abwerfen würden. Die Rechner für das Mining stünden in Schweden, der Betreiber sei in Dubai. Und dann erläutert er uns das Rückgrat des Betreibers, das aus zwei Standbeinen bestehe. 5f980a9434acea8f22dd251080cb4f4354822e062101286ccef92b61de2c87c6 Neben dem Schürfportal, über das die Einnahmen aus dem Verkauf von Schürfpaketen erzielt werden würden, gebe es noch einen soliden traditionellen Zweig, der aus den Komponenten Werbung, Pennyauktionen und Sportwetten bestehe. Aktuell würde der Betreiber ein virtuelles Casino aufbauen, das mit VR-Brillen richtig betreten werden könne. Die Gewinne aus diesen Geschäftszweigen wanderten in einen Topf, aus dem dann 80% an die X12 Community ausgeschüttet werden würden. Einfach so. Auf den Webseiten verschiedener Glücksspielportale sehe ich sie schon vor mir, die Werbung für den "Dellendoktor" und den "Möbel Müller", also genau das, was der gewöhnliche Spielsüchtige aus der Region so braucht. cec5514c6501317959eb23b06afd22d83d8ddb1744eafada810fa4ebd05fd809 Zum Schluss ein weiteres angedeutetes Koordinatensystem, zwei fast senkrecht zueinanderstehende Striche, die die Illusion von Mathematik verbreiten. Dann zuerst ein kleiner Balken, an den er 25Mrd. schreibt. Das sei der Umsatz, der aktuell im Kryptobereich gemacht werde. Daneben setzt er einen längeren Balken und schreibt 5000Mrd. dran. Das sei der Umsatz im traditionellen Geldmarkt mit Fiatgeld. Ein Raunen geht durch die Reihen. Es sei mit dieser Grafik ja nun wohl klar, dass der Kryptomarkt keine Blase sei. 4d1fb6c8f8a275ca152ac3e4c1b3207d2e454d226006c067c0dece4688c283a8 Eine Pause, einige verschwinden nach draußen. Ich nutze die Gelegenheit und blättere ein wenig in den Büchern in der Auslage. Bis auf das "Was ist Was" stammen sie alle aus dem FBV, dem Finanzbuchverlag München. Nie gehört. ece73b6ed2a65efa1474a4692544e37f3471c82c57c02867a2b4884b174163ab Nach der Pause nehme ich meinen Platz wieder ein und warte gespannt, was noch so kommt. Aber scheinbar warten sie stattdessen alle auf meine Bekehrung. Charlotte fragt mich dann auch frei heraus, ob es nun etwas für mich wäre, da mit einzusteigen. de2c0c740efd8a4b92fe4eab6c4e5b7bf42277c06b6d86d6680258aa5f9d08c2 All die Argumente, die ich mir zu Hause zurechtgelegt hatte, würden sie verschrecken. Ich will hier niemanden verletzen und versuche mich daher, in der Hoffnung bald verschwinden zu können, herauszureden. Ich gebe zu, dass es interessant sei, aber es doch viel Freizeit in Anspruch zu nehmen scheine, weil man alles so im Auge behalten müsse. Es sei eine andere Lebenskultur. Nein, hält sie dagegen, das sei überhaupt nicht so und zu der jungen Frau gewandt, die mir die Anfänge des Internets so schön geschildert hatte: Sie würde mir in zwei Minuten einen Account anlegen können. Das glaube ich sofort, lustig wäre das bestimmt. 3673a3e99c3147ff5437454030ed55c969846e52d53d93097c404627c8e289db Nein, das sei nichts für mich, versuche ich es nochmal und gebe mich etwas gelangweilt. Nach der Arbeit würde ich lieber zwei Stunden einen Roman lesen, wenn ich die Zeit dafür aufbringen könnte, würde mich aber nicht um meine Wallets kümmern wollen. Das brauche ich auch nicht, unterbricht Charlotte mich. Aber dann bestehe doch die Gefahr, sage ich, dass ich mit der Zeit antike Coins in meinen Wallets halte, die gar nicht mehr getradet würden. Den ungefähr nur 160 traditionellen Währungen würden inzwischen, nach nur knapp 10 Jahren, bereits 1200 Kryptowährungen gegenüberstehen, sich damit zu beschäftigen, koste viel Zeit. 80c66a6b2f6bef06e7509ebaac262a785fc6c1ef2b213a04c8735dd5bd9f6130 Der X12-Vertreter gibt das auch zu und bekennt, dass er das vollberuflich mache. Aber das sei nun mal die Zukunft und ob ich lieber an den Euro glauben würde, den es in ein paar Jahren gar nicht mehr geben würde? 16525440a747d61f8bf675795af9139198df32202cd4901eaa6e00c25a2252f1 Von anderer Seite: Was ich denn machen würde, wenn ich vor einem Bankautomaten stünde, aus dem kein Bargeld mehr zu bekommen wäre, weil eine Finanzkrise ausgebrochen sei? Ich gebe zu bedenken, dass ich mir in so einem Falle kaum vorstellen könne, dass ich dann aber weiterhin mit meinen X12 Coins einen Großeinkauf beim Aldi machen und die Reifen in der Autowerkstatt wechseln lassen könne. Doch, doch, das würde weiterhin gehen, weil X12 nicht von der Finanzkrise betroffen wäre. Das sei ja alles verteilt und nicht zentral geführt. 160aa5928661943e623b6668d93ffa9ca2a72dbb0affa386957590cc56e4443b Gutes Stichwort. Ich weise darauf hin, dass die Blockchain des Bitcoins zwar verteilt sei, das Mining aber immer schwerer werde, sodass viele kleine Miner aufgeben würden angesichts der teuren Hardware und der Energiekosten. Übrig blieben nur ein paar große Miner, wodurch es doch wieder zu einer Zentralisierung kommen würde. Die Miner würden doch heute schon fast nur noch in China und Ländern wie Island, mit billigem Strom stehen. c52db9e26396dfff42d06f6de4bc550ef8cda5daed8d8ea212dd69a9ff1846c6 Die junge Frau richtet sich an ihre Freunde und wirft ein, dass er das ganze System noch überhaupt nicht verstanden habe. Sie meint mich. Schlägt sie nun zurück oder ist sie ernsthaft besorgt um mich, dass ich mir eine einmalige Chance entgehen lassen könnte? Die beiden Dozenten wetteifern nun darum, wer von ihnen mir am Flipchart den Unterschied zwischen der Zentralbanken-Welt und der neuen, freien, guten verteilten Blockchain-Welt erklären darf. Würde ein Miner irgendwo aufgeben, entstehe woanders ein neuer. Ich werfe ein: Und wenn nicht? 558aa963098ce4a99348b6634194ac8f992e76568d67ac6d94daa215c2be1abf Bevor sie erneut Anlauf nehmen, übernehme ich die Rolle des Fragenstellers. Ich frage sie, wenn der Bitcoin seit seiner Erfindung nicht diese Performance hingelegt hätte, sondern eher so auf dem Niveau des Wachstums der traditionellen Währungen geblieben wäre, ob wir uns dann heute auch zu so einem Bitcoin- Stammtisch treffen würden. Ja natürlich, von allen Seiten. Ich entgegne: Und das eben glaube ich Ihnen nicht! Es gehe hier nur ums Geld machen, es gehe darum, reich zu werden. Nein, nein, es gehe um eine gute Sache, die Welt zu verändern, sagen sie, damit alle Menschen, auch die armen, die keinen Zugang zum Zahlungssystem hätten, teilnehmen könnten. Von den Coins würde die gesamte Welt profitieren. 6a3035d0d5e4e2dc83d52b9cd0f38e6f61f9ea09633b3bdab856a10075efafce Ich halte kurz inne und mir geht durch den Kopf, dass ich von der untergegangenen DDR zwar nicht mehr so viel mitbekommen, aber eines jedenfalls damals gelernt habe: Wenn jemand davon spricht, dass seine Sache für die ganze Welt gut sei, meint er in erster Linie sich selbst. 1c5bb5fe228efe51d1d1f75cea0d37fc731f2d9fb772efc2b7418f10c17e0cc6 Würden alle nur noch mit Coins handeln, um ihr Geld zu verdienen, frage ich, wer würde dann noch im Krankenhaus arbeiten oder unser Brot backen? Meine Retterin wieder: Er versteht das immer noch nicht! Geld sei doch genug da, sagt eine andere Dame. Ich: Aber das treffe doch nur auf das traditionelle System zu, wo man beliebig viel Geld drucken könne, aber die Coins seien doch begrenzt. So könne es ja auch nicht beliebig viele Millionäre geben. Wieso? Na, es könne beim Bitcoin ja nur 21 Millionäre geben. Nein, jeder könne... Eine Dame begreift es: Er meint Bitcoin-Millionäre, nicht Euromillionäre! Genau, sage ich, lassen Sie doch einfach mal die Bezugswährung Euro weg, die wollen sie doch abschaffen. Dann haben Sie nur die Bitcoins und den 22ten Bitcoin-Millionär gibt es nicht. Es gebe immer eine Bezugswährung, widerspricht jemand, das sei unrealistisch. Ich: Ganz am Anfang, als Sie den Zeitstrahl gezeigt haben, hat es doch weltweit auch nur eine Währung gegeben, Muscheln. faf2a563093d5aa9d3177a021c65429d78d811c35537cf30d99b825c7cd04d94 Plötzlich bewegt sich die ältere Dame, die meinen Vorschlag, die Fichte da draußen einzukürzen, nicht so toll gefunden hat. Sie beugt sich etwas über den Tisch in meine Richtung. Alle verstummen ehrfürchtig. Ihr Zeigefinger tippt im Rhythmus ihres Singsangs in meine Richtung und sie sagt, sie würde sich mit westlicher Astrologie beschäftigen und könne mir ganz sicher sagen, dass sich in den nächsten acht Jahren große Dinge ereignen werden, das sei ganz sicher. Zum Glück bin ich nicht alleine mit ihr und so muss ich nichts darauf antworten, denn mit westlicher Astrologie kenne ich mich wirklich nicht aus. Blicke ich aber acht Jahre in die Vergangenheit, muss ich ihr zumindest zugestehen, dass sie nicht ganz Unrecht hat, in acht Jahren kann jede Menge passieren. 106698fbe6b0329053d677722d4a51fef7f587de16f7c3dae87bb97146f3d91a Einen Moment lang ist es still. Alle lassen scheinbar die letzten acht Jahre ihres Lebens vor ihrem geistigen Auge vorbeiziehen. 3b51b5a7ddb44931c50bbeafba64c4e5f8f7900cb7c0c446d18044745f1ac1fb Dann stelle ich meine letzte Frage, ob das Ganze nur deswegen funktioniere, weil ständig neue Kryptowährungen aufgelegt würden. Ob das nicht alles ein riesiges, undurchsichtiges Schneeballsystem sei? Da stößt der X12-Vertreter hörbar Luft aus, murmelt "da bin ich raus", greift zu seiner Jacke und rüstet sich zum Gehen. Ein deutliches Signal an mich, zu verschwinden. e93f1f77b76d60d2c671cf6c90af80b03f080375f37165c8ad38c898883a6260 Ich ignoriere es. 2fda0d7a5fe220e9ba56f1faa5da503ed082f8d511dd456bd97a26d0c09e4517 Ob es nicht so sei, dass die Banken auf der einen Seite, die das große Geld gemacht haben, nur durch eine Menge von Anderen abgelöst werden, die nun das große Geld machten? Gerade derjenige, der einen neuen Coin auflege, mache doch am meisten Gewinn. So könnten auch wir in dieser Runde hier unseren "Marseille's Coin" auflegen, jeder mit 1000 EUR einsteigen, ein wenig Werbung machen und wieder aussteigen, wenn genügend andere mit ihrer Investition den Kurs genügend nach oben getrieben hätten. 2a0690643de85d790403bb309770d7a92e23d336abb74bd929440839cc54008f Ich würde das ganz falsch sehen. Das sei alles eine Sache von Angebot und Nachfrage und daher gehe es immer nach oben. Was sonst? Ich sage, Angebot und Nachfrage bedeute, dass es auch mal nach unten gehen könne. Sie überlegen alle, was ich damit meine und mir wird klar, dass für sie "Angebot und Nachfrage" stets "geringes Angebot und hohe Nachfrage" bedeutet. Dass es noch drei andere Möglichkeiten gibt, hat ihnen scheinbar noch keiner gesagt. 993b8a8f440617a50a617539287e08575f7f7b43517f2ab620dd571e1dbcfded Kryptowährungen funktionieren!, sagt der X12-Mann ärgerlich. Venezuela führe gerade eine Kryptowährung als Landeswährung ein. Ich entgegne ihm, wenn die Venezolaner es geschafft hätten, ihre traditionelle Währung so gegen die Wand zu fahren, warum sollten sie dasselbe nicht auch mit der Kryptowährung hinbekommen? c25ff0d4943a49a4dbc2f541aa7ea7e733ec31a2377640658ffc49f5477ecfde Sie unternehmen noch einen letzten Versuch, erklären mir die Signatur der Blöcke in der Chain, die von mehreren Knoten im Netzwerk signiert werden müssen und dadurch sei das alles sicher, weil das alles Mathematik sei und die Mathematik lüge nicht. Er schreibt "2 + 2 = " auf den Flipchart, tippt mit dem Stift hinter das Gleichheitszeichen und fragt in die Runde, was da herauskomme. Jetzt bin ich es, der aufsteht. Ich ziehe meine Jacke an und gehe mit den anderen nach draußen. Dort zum Abschied gebe ich jedem die Hand und werde erneut gefragt, wenn ich für 2 + 2 eine andere Lösung hätte, solle ich es sagen. 55abb3455073b6ceac1f6b9eac11e2280e0e42a5efa1769d045a1b1bc5133761 Und ich sage: Was zwei plus zwei macht, hängt allein von der Definition von "plus" ab. Dann drehe ich mich um und gehe. 255412305 0000000ce3b64635b336cc069269ace0eb554c09b54ed06669ead340fca52994 

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Was darf in eine Blockchain? Was soll in eine Blockchain?

Blockchain heute

Als damals nach der Finanzkrise 2007 Satoshi Nakamoto – wer auch immer das ist – das Prinzip der Blockchain und von Bitcoin vorstellte, war das eine echte Erfindung. Aufbauend auf Prüfsummen, Unterschriften und Zufallszahlen stellte er das öffentliche, verteilte Kassenbuch vor – alle Welt konnte sehen, wann wieviel Bitcoin von Konto A zu Konto B überwiesen wurden, und jeder kann dieses Kassenbuch selber betreiben und diese Buchungen bestätigen.
Keine Bank der Welt kann jemals sagen „Danke für Deine 10 Bitcoin. Du hast jetzt nur noch 1 Bitcoin auf dem Konto, den Rest brauchten wir, weil wir an anderer Stelle Verlustgeschäfte gemacht haben.“ Keine Bank der Welt kann sagen: „Ach, alle Geldautomaten, Webseiten und Kassenschalter sind gerade in Wartung. Für die nächsten vier Wochen.“
Es ist auch völlig ausreichend, den Betrag, Absender- und Empfängerkonto sowie einen Zeitstempel in diesem Kontobuch niederzuschreiben. Ich kann jederzeit von Seite 1 an (dem Genesisblock) losblättern und Zahlungsbewegungen auf Konto A zusammenzählen, um den aktuellen Kontostand zu ermitteln. Damit kann ich ausrechnen, ob A genug Geld für eine Überweisung an B hat.
Ich muss noch nicht einmal wissen, wer A und B sind. Wenn jemand den Schlüssel zu einem Konto hat, wird er der Eigentümer sein. Das ist ähnlich wie bei einem schweizer Nummernkonto – wer die Zahl hat, darf wegüberweisen.
Ich halte fest: zum Bezahlen brauche ich nur den Betrag, die beiden beteiligten Kontonummern und vielleicht einen Zeitstempel.
Das ist eine perfekte Anwendung für die Blockchain, die über Signaturen und Prüfsummen die Verwaltung des Kassenbuches regelt. Drumherum braucht es noch ein Belohnungssystem mit Gebühren und Gewinnen, um das System so zu betreiben, dass eine ausreichende Zahl von Leuten mitmachen, so dass keine Gruppe einen einzelnen überstimmen kann, um dessen Buchungen für ungültig zu erklären – das Konsens-Verfahren, die einvernehmliche Einigung von Leuten, die sich gegenseitig nicht trauen.
Brauche ich meinen Namen, meine postalische Adresse, meine lebenslange Steuernummer in diesem Kontobuch? Definitiv nicht. Ich identifiziere und autorisiere mich mit dem privaten Schlüssel, den (hoffentlich) nur ich habe.
Bitcoin ist in Fachkreisen etabliert, und in ein paar Jahren auch in der Bevölkerung angekommen – möge die Lernkurve flacher werden. Wir haben uns vom Tauschhandel von Broten, Eiern und Schweinen über Taler, Shilling und Sixpence über Euro, Kreditkarten, Aktienhandel und Finanzderivaten hochgearbeitet, da wird es auch funktionierende Blockchainprogramme geben, die die meisten Europäer bedienen können. Blockchain und Bitcoin als bedeutendste Vertreter, doch auch andere Verfahren mögen dem öffentlichen, verteilten Kassenbuch (distributed Ledger) genügen. Sogar die Skalierung kann dank Protokollen abseits der Blockchain (z. B. Lightning) gelöst werden.
Zur Zeit sind Bitcoin und Verwandte ein Bezahlsystem, an dem jeder freiwillig teilnehmen kann.

Was kann denn noch alles in die Blockchain?

Smart Contracts

Es gibt Vorschläge für Smart Contracts. Sportwetten, Lebensversicherung, alles als Smart Contract in eine BLockchain, und die Zahlung geschieht automatisch, wenn das Ereignis eingetreten ist. Das ginge zum Beispiel bei Ethererum.
Dort gibt es bereits zwei verschiedene funktionierenden Smart Contracts. Das eine sind die vielen ERC20-Token. Deren Erzeugung, Verteilung, Nutzen ist Smart Contracts in der Ethereum-Blockchain abgelegt. Die meisten Token brauchen noch etwas Ether nebenbei, damit das Gas für den Betrieb der Smart Contracts verbraucht werden kann.
Was auf der Ethereum-Blockchain ebenfalls funktioniert, sind Cryptokitties. Virtuelle Katzen ausbrüten, hegen und pflegen, ihre Merkmale vererben lassen, gegen Ether verkaufen. Funktioniert wunderbar über eine App und ist eine Anwendung direkt in der Blockchain.
Einige versuchen sich, Sportwetten oder Lebensversicherungen in die Smart Contracts zu bekommen. Doch – wie soll der Smart Contract mitbekommen, dass Bayern München mal wieder gewonnen hat? Trägt das ein Mensch ein – hat er Recht? Was ist bei Spielen viertklassiger Kickervereine – wer ist vertrauenswürdig, das Ergebnis in den Smart Contract einzugeben? Kann da einfach jemand lügen? Diese Schnittstelle zwischen echtem Leben und der Blockchain ist noch nicht gelöst.
Dazu kommt die ethische Frage: wenn genug Leute auf den Tod einer Person wetten – ist es dann günstig, mittels eines Killers die Auszahlung zu beschleunigen? Ethische Fragen passen nicht in Smart Contracts.
Zur Zeit funktionieren nur zuverlässig Smart Contracts innerhalb der Blockchain.

Grundstücke?

Immer wieder gibt es Vorschläge. Wir können das lästige Grundbuchamt und die teuren Notare ablösen, wenn Grundstücksverkäufe in eine Blockchain eingetragen werden. Ja. Grundsätzlich vielleicht.
Sogar ich muss etwa zweimal im Jahr eines meiner hunderte Passwörter zurücksetzen lassen – vergessen, Update im Passwortmanager verpatzt, technische Schwierigkeiten. Andere sind schusseliger. In der Blockchain setzt niemand den Schlüssel zurück. Würden Grundstücke per Blockchain verwaltet, müssten alle mitmachen. Alle. Vom Großgrundbesitzer mit parzelliertem Land, über Wohnungsbaugesellschaften bis Tante Erna in ihrem Haus, das damals vom Großvater gebaut wurde. Ohne das böse Internet, natürlich. Ihr Telefon hat vier Ziffern und ist noch analog. Wie soll sie den privaten Schlüssel ihres Grundstückes verwalten, außer ihn bei einem Dienstleister abzugeben?
Wenn dann noch Enteignungen der Grundstücksecke wegen des neuen Hochvolt-Stromkabels oder der neuen Vakuum-Röhrenbahn dazukommen, sind wir wieder bei Zentralisierung. Tut mir leid, Grundstücke passen nicht in die Blockchain.

Gesundheit

Es gibt Vorschläge, medizinische Daten in der Blockchain zu speichern. Unveränderbar. Der Verursacher dieser Daten bekommt den privaten Schlüssel und kann Teile seiner Daten gezielt für einen Arzt freigeben.
Auch hier wieder ist der normale Mensch dafür – gelinde gesagt – zu dämlich. Wenn ich die Rezeption eines Arztes besuche, stehen da regelmäßig Patienten, die ihre Gesundheitskarte nicht dabeihaben. Mit einem PIN zum Freischalten wären noch mehr Menschen überfordert. Fotos sind auf den Karten, weil damit ein schwunghafter Handel betrieben wurde: ich vermiete meine Karte an einen Menschen mit ähnlicher Frisur und ohne Krankenversicherung, und er bekommt die Behandlung. Seine Daten will ich nicht bei mir stehen haben.
Wenn alles gut geht und ich ohne Bewusstsein bin, kommt der Arzt nicht an meine Daten und muss alles selber untersuchen.
Ich will auch Behandlungen wie Abtreibungen oder Behandlungen von Geschlechtserkrankungen nicht in der Blockchain stehen haben – das darf ein spezieller Artz wissen und dann ist die Behandlung abgeschlossen und vergessen.
Tut mir leid, Gesundheitsdaten gehören nicht in eine Blockchain. Wer freiwillig teilnehmen möchte, kann das gerne versuchen, ich werde mich dageben wehren.

Dateien?

Einige träumen von einem verteilten Dateisystem. Nicht löschbar, sicher aufgehoben, weltweit verteilt. Das mag auch eine gute Idee sein. Sobald der erste illegale Inhalt drin ist, ist die gesamte Blockchain verseucht. Ich bin echt froh, dass die damals bei Bitcoin gefunden Links zu Kinderpornos nicht mehr funktionieren und somit keine Kinderpornos mehr in Bitcoin sind – neue kommen nicht rein, da werden die Miner aufpassen.
Der neueste Film von Tom Cruise? Der gehört nicht in die Blockchain. Das werden auch viel zu viele Daten, sind doch Bitcoin und Ethereum schon an ihre Kapazitätsgrenzen bei kleinen Überweisungen gekommen.
Wo ich mir eine Anwendung vorstellen kann, ist, von Dokumenten die Prüfsumme in einer Blockchain per Zeitstempel zu sichern – und nicht mehr. Dadurch kann das Urheberrecht an einem Text nachgewiesen werden. Auch können keine Dokumente zurückdatiert werden. Einige Leute machen das schon, sie twittern einen Hashwert und veröffentlichen (viel) später einen Text, der diesen Hashwert ergibt. Eine Art „Ich hab's euch ja gesagt!“ Das ist dann auch eine Interaktion zwischen Blockchain und echtem Leben. Sie hängt auch nicht am zentralen Twitter, sondern in der dezentralen Blockchain.
Als Workaround kann ich einen Bitcoin-Satoshi an eine Kontonummer überweisen, die genau diesen Hashwert hat.
Es braucht also keine neue Blockchain für die Verifikation von Dokumenten.

Wahlen

Der Traum der Wahlleitung! Jeder Wahlberechtigte hat seinen Schlüssel, und um 18:01 Uhr steht das amtliche Wahlergebnis fest. Wenn da nicht – die Authentisierung wäre! „Ich bin der Chef, ich zahle Dein Gehalt – gib mir deinen Schlüssel!“ Das persönliche Erscheinen im Wahllokal, der Abgleich mit der Wählerliste durch einen Menschen, das gehört für mich zu einer richtigen Wahl. Schon Briefwahl halte ich für grenzwertig, sie darf einen bestimmten Anteil nicht überschreiten.
Wie etwas daraus werden könnte: ein Hashwert unveränderlicher Körpernerkmale, signiert vom Wahlleiter, kann zum Wählerschlüssel werden. Doch ich muss nachvollziehen können, dass nur ein Hashwert von mir gespeichert wird, und nicht der komplette Datensatz. Sonst geht da wieder etwas flöten …

Methoden aus dem Darknet

In einer der letzten c't stand, dass Methoden aus dem Darknet, wo jeder jedem misstrauen sollte, auch beim normalen Versandhandel zu besseren Auslieferungsquoten führen sollen.
Vielleicht führt so etwas auch über eine neue Blockchain.

Fazit

Da aktuell noch nicht die Zusammenarbeit zwischen echtem Leben und einer Blockchain möglich ist, fallen viele Vorschläge weg.
Die Teilnahme an Blockchain-Methoden ist freiwillig. Wer Bitcoin oder IOTA nicht ausstehen kann, lässt einfach die Finger davon, und macht mit Euro weiter.
Es ist immer damit zu rechnen, dass der Anwender seinen Zugang verliert (oder nicht in der Lage ist, eine passende Anwendung zu bedienen). Wir Informatiker leben davon, doch für den Anwender sind die Daten/ Schlüssel/ Bitcoin weg.
Ausgerechnet Kryptokitties zeigt, was in der Blockchain außer Bezahlen möglich ist.
submitted by URS_42 to cryptofit [link] [comments]

Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

(Click Here for the English Version of “An Open Letter to Bitcoin Miners”)
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
  1. Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht.
  2. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen.
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
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Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

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Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen. 
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
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